The Promised Neverland Vol. 2 » Review
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Samantha -
7. Juni 2020 um 04:44 -
1.150 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Nachdem die ersten Folgen dieses Anime mich bereits völlig in ihren Bann gezogen hatten, waren meine Erwartungen für die Fortsetzung natürlich dementsprechend hoch. Und ja, auch Volume 2 von „The Promised Neverland“, welcher bei „peppermint anime“ erschienen ist, verschlägt einem immer wieder die Sprache.
Was bisher geschah?
Manchmal braucht es nicht viel für ein glückliches Leben. Selbst wenn die Waisenkinder im Grace Field House wahrlich nicht im Luxus schwelgen und auch bei der Hausarbeit alle mit anpacken müssen, so ist doch jeder Tag geprägt von familiärer Wärme und gemeinsamen Glücksmomenten. So ist es auch für die drei Freunde Emma, Norman und Ray, die ältesten „Geschwister“. Sie helfen den kleinen sowie auch ihrer Ziehmutter Isabella tatkräftig und tragen zum Familiengefühl bei.
Wie in den meisten Waisenhäusern üblich wird von Zeit zu Zeit auch eines der Kinder adoptiert, so wie nun die sechsjährige Conny. Alle sind sowohl traurig, sich von ihrer kleinen Schwester verabschieden zu müssen, als auch froh, dass sie eine richtige Familie gefunden hat. Als sie jedoch schon so gut wie weg ist, bemerken ein paar Kinder, dass sie etwas vergessen hat. Emma und Norman machen sich auf den Weg zum großen Tor, um es ihr zu bringen. Dort angekommen bietet sich ihnen ein grauenvoller Anblick, den sie wohl niemals vergessen werden. Von einem Moment auf den anderen gerät ihre kleine, heile Welt unwiederbringlich aus den Fugen. Fortan gibt es nur noch ein Ziel: die Flucht. Emma weigert sich jedoch, auch nur eines der Kinder zurückzulassen, was das Unterfangen in vielerlei Hinsicht erschwert. Aber vermutlich wäre jetzt fast jeder Plan besser als keiner, denn nicht nur die Zeit sitzt ihnen im Nacken.
Worum es bei „The Promised Neverland - Volume 2“ geht:
Schwester Krone weiß von der Rebellion der Kinder. Doch sie scheint ihnen nicht in die Quere kommen zu wollen, stattdessen schlägt sie den Älteren einen Deal vor. Obwohl Norman sich sehr sicher ist, dass sie etwas im Schilde führt, willigt er ein. So kommen er und die anderen an geheime Informationen, die ihnen während und auch nach der Flucht von Nutzen sein könnten. Doch auch die Schwester, die ihre ganz eigene Agenda verfolgt, erfährt Dinge, die die Operation zu gefährden drohen.
Zu allem Überfluss greift nun auch Isabella zu drastischen Mitteln, um mehr als nur den Kampfgeist der Kinder zu brechen. Kurz nachdem Ray endlich alles hat, was er braucht, um die Sender zu zerstören, fällt der ganze Plan wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Nicht nur, dass es nun absolut unmöglich ist, dass alle fliehen können - Mama macht der völlig verzweifelten Emma in ihrer schwersten Stunde auch noch ein unmoralisches Angebot, das vielleicht doch ihr Überleben garantiert. Allerdings wirklich nur ihr eigenes.
Einschätzung:
Es ist unheimlich schwer, viel über Volume 2 des Anime zu sagen, ohne einige der spannendsten Ereignisse vorweg zu nehmen. Es passiert unglaublich viel, so dass man kaum dazu kommt Luft zu holen.
Nicht nur Geschichte, Charaktere und einzelne Episoden sind von großartiger Qualität, auch die Inszenierung ist unglaublich gut und holt alles aus dem Anime heraus. Hier scheint man wirklich nichts dem Zufall überlassen zu haben. Immer dann, wenn man denkt man weiß was gespielt wird, gibt es eine neue Wendung, egal ob im Guten oder im Bösen.
Positiv überrascht hat mich auch die Tatsache, dass einigen Charakteren nochmal deutlich mehr Tiergang gegeben wurde, auch solchen bei denen man vielleicht nicht damit gerechnet hätte. Nicht zuletzt erfährt man so beispielsweise auch, wie man überhaupt zur Mama oder Schwester in einer Anlage wird und wie Ray damals die Wahrheit erfahren hat.
Ab jetzt könnte in der Geschichte nahezu alles passieren und ich traue diesem Anime auch alles zu. Bleibt abzuwarten wie die Dinge sich entwickeln, aber ich bin mir sicher, man darf wahnsinnig gespannt sein.
Fazit:
Unglaublich spannend und großartig inszeniert! Auch in Volume 2 werden alle Register gezogen um den Zuschauer zu fesseln.
Eine klare Empfehlung!
Quelle „YouTube“.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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