AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
In seinen Chef verliebt sein - das kann eigentlich nur Probleme und Schwierigkeiten bedeuten. Wenn dieser dann auch noch eine Freundin hat, zehn Jahre älter ist und man selber ein Mann ist, klingt es ziemlich hoffnungslos. Genau diese Situation wird im Manga „Wie das Salz der See“ von Unohana, welcher bei „KAZÉ“ erschienen ist, beschrieben.
Worum es in “Wie das Salz der See” geht:
Seit fünf Jahren jobbt Ryuta jeden Sommer in der Strandbar von Naoki. Er mag die Arbeit mit den Gästen, von denen viele ihn schon persönlich kennen, sowie seinen Chef Naoki. Genauer gesagt steht er seit seinem ersten Jahr in diesem Job auf ihn. Doch dieser hat Hana, seine Freundin, und scheut sich auch nicht mit ihr vor Ryuta rumzuturteln.
Inzwischen hat der Ferienjobber seine unerwiderte Liebe schon akzeptiert und will einen letzten Sommer in der Bar arbeiten, bevor er die Stadt verlässt um zu studieren. Doch dieses Jahr ist Hana nicht da. Ryuta macht sich trotzdem keine Hoffnungen, schließlich steht sein Chef ja auf Frauen. Doch es ergibt sich eine Situation, in der Ryuta Naoki seine Liebe gesteht. Natürlich ist der Barbetreiber erstmal überrumpelt, nach einiger Zeit merkt er aber, dass er seinen Ferienjobbber auch nicht so uninteressant findet.
Wie soll es zwischen den beiden weiter gehen? Ist Naoki wirklich schon wieder bereit für eine neue Beziehung? Und was wird aus den beiden, wenn Ryuta zum Studium die Stadt verlässt?
Zeichenstil und Fazit:
Die Zeichnungen im Manga wirken recht detailliert und stellen die Emotionen der Figuren sehr gut dar. Auch an intimen Szenen in mehreren Varianten wurde bei “Wie das Salz der See” keinesfalls gespart, in denen auch sehr viel zu sehen ist (nicht umsonst wird der Einzelband eingeschweißt verkauft). Dies wirkt sehr passend dargestellt, ist auf jeden Fall angenehm anzusehen für den Leser.
Die Story wirkt sehr realistisch, gerade durch das Verstecken der Gefühle seitens Ryuta sowie seine Zurückhaltung auch als er erfährt dass Naoki wieder Single ist. Die sich nun dennoch aufbauende Beziehung zwischen den beiden Männern wird nicht nur die Herzen von Boyslove-Fans höher schlagen lassen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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