Ichimiya-san, wie nur ich sie kenne » Review
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Stefan -
14. Oktober 2020 um 17:39 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Mädchen können so grausam sein, wenn sie bemerken, dass sie von einem Jungen angehimmelt werden. Genau so ergeht es dem Protagonisten Tadatora in der Manga-Serie „Ichimiya-san, wie nur ich sie kenne“, welche bei „Panini“ im Vertrieb ist. Warum sind sie nur so gemein?
Worum es in „Ichimiya-san, wie nur ich sie kenne“ geht:
Der Schüler Tadatora Nishina schmachtet seine Banknachbarin Misumi Ichimiya an. Sie ist so wunderschön! Ihre Lippen, ihr langes schwarzes Haar, ihr Körper, ihre Brüste … Sie ist einfach perfekt. Tadatora stellt sich die Frage, warum dies noch nie jemand bemerkt hat? Auf der anderen Seite ist es ihm auch egal, da nur er weiß dass Misumi so schön ist. Wirklich?
Tadatora, der Misumi mal wieder verliebt ansieht, schreckt auf einmal zurück, als sie ein heimliches Foto mit dem Handy von ihm macht. Was hat das zu bedeuten? Und warum macht Misumi ständig irgend welche Annäherungsversuche? Oder spielt sie doch nur mit ihm? Schließlich ist er nicht so gutaussehend wie sein Bruder. Hässliche Haare hat er auch noch. Und dann stinkt er auch noch nach Knoblauch, was ihm ein Klassenkamerad so nebenbei steckt. Letzteres wird wohl am leckeren Essen seines Vaters liegen, der ein Restaurant betreibt. VERDAMMT!
Eines Tages findet Tadatora ein Stück Stoff. Es ist aus der Unterlage von Misumis Schreibtisch gefallen. Als er es aufhebt, bemerkt er, dass es sich wohl um einen Slip handelt. Um Himmels Willen! Was soll er denn jetzt nur tun? Und wie das nun mal so ist, geht genau in diesem Moment die Tür vom Klassenzimmer auf. Die eintretende Mitschülerin bemerkt natürlich, dass Tadatora etwas in der Hand hält. Da er eh den Ruf eines Perverslings hat, will sie natürlich wissen worum es geht. Tadatora will es ihr aber nicht sagen, da er glaubt Misumi schützen zu müssen. Also haut er ab. Besagte Mitschülerin hinter ihm her. An der Treppe erwischt sie ihn und schubst ihn, damit er endlich stehen bleibt. Dumm nur dass Tadatora die Treppen herunterstürzt, was eine ordentliche Verletzung nach sich sieht.
Zum Glück ist Tadatora nichts Ernsthaftes passiert, so dass er bald wieder in der Klasse Misumi anschmachten kann. Wenn er doch nur den Mumm hätte, ihr seine Zuneigung zu gestehen. Eigentlich müsste er doch keine Angst haben. Misumi macht doch genug Anspielungen? Oder spielt sie nur mit ihm?
AHHHHH …
Einschätzung:
Wie lautet das Lied von den Ärzten? Männer sind Schweine? Frauen können aber auch Schweine sein, wie eindrucksvoll in dieser Manga-Serie dargestellt wird. Tadatora kann einem nur leid tun. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, da man ja schließlich auch mal in dieser Situation war. Naja, lassen wir das Thema, bevor ich hier noch eine Grundsatzdiskussion vom Zaun breche.
Von außen betrachtet ist die Story sehr gut erzählt. Genau so etwas passiert jeden Tag irgendwo auf unserer Welt. Man kann sich demzufolge sehr schnell mit den Charakteren anfreunden, wobei ich ganz klar anfreunden betonen möchte. Dem einen oder anderen möchte man doch eher den Kopf waschen. ![]()
Passend zur Story sind die Mädels natürlich alle lecker anzusehen. Besonders erotisch kommt natürlich die Hauptprotagonistin daher, wobei ich der Meinung bin, dass hier noch Luft nach oben gewesen wäre. Ich denke da gerade an die Manga-Serie „Heimliche Blicke“ vom Autor und Zeichner „Wakō Honna“. -seufz-
Fazit:
„Ichimiya-san, wie nur ich sie kenne“ ist eine Manga-Serie, die ohne viel zu zeigen ziemlich erotisch daherkommt. Man kann die Story demzufolge prima unterwegs lesen, ohne peinliche Blicke zu ernten.
Freunde der gepflegten Erotik können hier bedenkenlos zugreifen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Bildmaterial bedanken.

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