How NOT to Summon a Demon Lord » Review
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Stefan -
29. November 2020 um 14:40 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
In dieser Review geht es um einen etwas anderen Fantasy-Manga und zwar um „How NOT to Summon a Demon Lord“, welcher bei „KAZÉ“ erschienen ist. Zusammengefasst: Zwei Fantasyfiguren beschwören einen Dämonen, um ihn zu versklaven. Vielleicht hätte ein wenig mehr Talent gut getan?
Worum es in „How NOT to Summon a Demon Lord“ geht.
Stubenhocker Takuma ist ein Nerd wie er im Buche steht. In der realen Welt lebt er von Cola, Chips, Pizza und allen anderen gesunden Köstlichkeiten. Die Welt draußen vor der Wohnungstür kennt er nur aus dem Fernseher, wenn er denn mal selbigen an hat. Und eine Freundin hat er sowieso nicht.
Takumas Leidenschaft sind Fantasyspiele. Aktuell schlachtet er sich als Dämonenkönig durch sein neues Lieblingsspiel. Er fährt voll darauf ab, seine Fähigkeiten gekonnt unter Beweis zu stellen. Eine Level 1-Mörderkakalake? Kein Problem. Die wird mit einem Level 50-Zauber gekillt. Sicher ist sicher.
Eines Abends liegt Takuma im Bett. Ich weiß, das tun wir alle. Ist also nichts besonderes. Für Takuma schon! Denn während er so im Bett rumliegt, erscheint vor ihm ein gleißendes Licht. Und ehe er es sich versieht, befindet er sich auf einem Turm, umringt von zwei Fantasyfiguren. Nun könnte Takuma Panik schieben, tut er aber nicht. Warum auch? Schließlich wurde er von einer niedlichen Katzenlady und einer durchgeknallten Elfe mit zwei durchschlagenden XXL-Argumenten beschworen. Du weißt sicherlich was ich meine.
Und als wäre das noch nicht genug, wird er auch noch von beiden geküsst! Halleluja. Also wenn das ein Traum ist, dann BITTE NICHT AUFWACHEN.
Der feuchtfröhliche (Alb)Traum ist natürlich noch nicht zu Ende. Als erstes muss Takuma einen Zickenkrieg über sich ergehen lassen. Die beiden Mädels streiten sich nämlich von Seite zu Seite, wer denn nun Takuma beschworen hat. Hmm, hatte ich schon erwähnt, dass Takuma als Dämonenkönig beschworen wurde? Na jedenfalls zicken die voll rum. Am meisten nervt die beiden, dass sie aus welchem Grund auch immer Takumas Sklavinnen sind. Hätte das nicht andersrum sein müssen? ![]()
Tja, da ist er nun, Takuma der Dämonenlord, in einer Welt, die irgendwie wie sein zuletzt gespieltes Videospiel aussieht. Was hat das zu bedeuten? Und warum hat die Elfe so große Brüste?
Das ist doch nicht normal. Fragen über Fragen über … na du weißt schon. Im Grunde ist es auch Wurscht.
Einschätzung:
Oh was habe ich gelacht. Selbst jetzt, da ich hier an der Review schreibe, muss ich beim Gedanken an die Story und die witzigen Figuren lachen. Die beiden Mädels sind aber auch irgendwie zum lieb haben und knuddeln und … Ach lassen wir das Thema.
Die Idee zu „How NOT to Summon a Demon Lord“ ist mehr als gelungen. Einfach mal eine Fantasystory, die sich selbst nicht ernst nimmt. Jedenfalls nicht im ersten Band. Obwohl, naja, einige ernstzunehmende Elemente gibt es dann doch. Es scheint als würde sich ein richtiger Handlungsstrang entwickeln. Ich hoffe nur, dass es dennoch so lustig bleibt. ![]()
Es gibt viele Elemente, die diese Story und die Charaktere sympathisch machen. So zum Beispiel die Tatsache, dass Takuma ja erst einmal seine Fähigkeiten testen muss. Während er sehr vorsichtig selbige austestet, gehen den anderen Protagonisten die Augen auf. Solch eine Wucht von Magie haben sie noch nie gesehen. Magie ist ohnehin nichts besonderes in dieser Welt. Eine wirklich coole Idee.
Zeichnerisch bewegt sich „How NOT to Summon a Demon Lord“ im Normalbereich, wobei die weiblichen Charaktere mehr Betonung finden.
Ähm ja…
Gibt es sonst noch etwas hervorzuheben? Äh nö.
Fazit:
„How NOT to Summon a Demon Lord“ ist eine durchgeknallte liebenswerte Story, die man herrlich nebenbei lesen kann. Wobei, man sollte sich genau überlegen wo man diese Story liest. In der Uni solltest du dies lieber nicht tun. Es sei denn du kannst dir das Lachen verkneifen. ![]()
Gibt es auch als Anime!
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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