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Haganai » Review

  • Frank
  • 16. Dezember 2020 um 20:10
  • 1.524 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

Vor einigen Jahren stieß ich durch AMV‘s zufällig auf den Anime „Haganai- I Dont‘ Have Many Friends“. Schnell weckte dieses Werk, das mit seinem skurrilen Humor und auch nachdenklichen Momenten durchaus von vielen anderen Vertretern des Ecchi/Harem-Genres abweicht, mein Interesse und ich habe beide Staffeln auf japanisch mit deutschen Untertiteln gesehen. Nun gab es über den jungen Publisher „Animoon Publishing“ endlich auch einen deutschen Release von Season 1.

Worum es in „Haganai- I Dont‘ Have Many Friends“ geht:

Seine englische Mutter ist vor einiger Zeit verstorben und der japanisch-stämmige Vater beruflich fast nur im Ausland unterwegs. Durch diesen Umstand musste Kodaka schnell lernen, erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Besonders für seine ...

Vor einigen Jahren stieß ich durch AMV‘s zufällig auf den Anime „Haganai“. Schnell weckte dieses Werk, das mit seinem skurrilen Humor und auch nachdenklichen Momenten durchaus von vielen anderen Vertretern des Ecchi/Harem-Genres abweicht, mein Interesse und ich habe beide Staffeln auf japanisch mit deutschen Untertiteln gesehen. Nun gab es über den jungen Publisher „Animoon Publishing“ endlich auch einen deutschen Release von Season 1.

Worum es in „Haganai“ geht:

Seine englische Mutter ist vor einiger Zeit verstorben und der japanisch-stämmige Vater beruflich fast nur im Ausland unterwegs. Durch diesen Umstand musste Kodaka schnell lernen, erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Besonders für seine kleine 13jährige Schwester Kobato, mit der er nach einem Umzug gemeinsam in einem Haus lebt. Es fällt ihm sichtlich schwer, sich in der neuen Schule einzugewöhnen. Das mütterlicherseits geerbte verwegene blonde Haar sowie eine Reihe von kommunikativen Missverständnissen sorgen dafür, dass er bald überall den Ruf weg hat, ein perverser und gewalttätiger Psychopath zu sein. Die Vorwürfe gegen ihn mögen zwar unwahr sein, doch Gerüchte, die einmal in die Welt gesetzt wurden, sind oftmals nicht leicht wieder aus der Welt zu schaffen…

Eines Tages belauscht er zufällig seine Klassenkameradin Yozora, die scheinbar sehr angeregte Selbstgespräche führt. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und platzt in den Raum hinein. Das peinlich berührte Mädchen erklärt, sie habe sich gerade nur mit ihrer imaginären "Luft-Freundin“ Tomo unterhalten. Tomo ist immer für sie da und die beiden unternehmen auch ganz häufig etwas zusammen. Einmal waren sie sogar im Freizeitpark und wurden von allen Jungs dort angebaggert. Wobei allerdings an der Geschichte nur der Part stimmt, dass Yozora einmal alleine in einem Freizeitpark war. „Die hat sie doch nicht mehr alle!“, so Kodakas spontane und durchaus nachvollziehbare Reaktion. :) Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kommen die beiden aber doch ganz gut ins Gespräch und erkennen ein gemeinsames Problem: Sie haben außerhalb ihrer Familie keine Freunde oder soziale Kontakte.

Am Tag darauf erscheint Yozora voller Tatendrang vor dem Teenager und offenbart ihm, einen Schulklub mit ihr als Präsidentin und ihm als offizielles erstes Mitglied gegründet zu haben. Ziel des sogenannten Nachbarschaftsklubs ist es, möglichst viele Gleichgesinnte um sich zu scharen, gemeinsam an Schwächen zu arbeiten und schließlich dadurch in der Lage zu sein, auch im realen Leben Freundschaften zu knüpfen.

Kurze Zeit später kommt auch schon ein neues Gesicht hinzu. Sena, die Tochter des Schuldirektors, ist einfach in allem perfekt: wunderschön, überdurchschnittlich intelligent und sportlich, sodass ihr alle Jungs wortwörtlich zu Füßen liegen. Yozora ist sie von Anfang an ein Dorn im Auge, weshalb zwischen den beiden schnell ein kleiner Zickenkrieg entbrennt. Ähnlich verhält es sich mit Kobato und der etwas jüngeren, angehenden Nonne Maria. Kodakas Schwester ist nämlich schon seit einiger Zeit wie besessen von dem fiktiven Anime „Full Metal Necromancer“ (worauf das wohl eine Anspielung ist) und hält sich für eine 10.000 Jahre alte Vampirfürstin. Eine Botin des Himmels und eine der Hölle, irgendwie klar, dass da Konflikte vorprogrammiert sind. :)

Komplettiert wird der Klub mit der Wissenschaftlerin Rika, die stets nur von sich in der dritten Person spricht und eine ausgeprägte perverse Vorliebe für Mecha-Hentais besitzt, sowie dem sehr feminin wirkenden Yukimura, der so gern ein richtiger Mann, am liebsten ein Samurai, wäre.

Die verrückte, bunte Runde stellt das Leben des Einzelgängers Kodaka gehörig auf den Kopf. Dennoch verlieren sich seine Gedanken immer wieder in der Vergangenheit zu dem einzigen wirklichen Freund, den er jemals gehabt hat und vor zehn Jahren zum letzten Mal sah.

Einschätzung

„Haganai“ basiert auf einer bisher bei uns nicht erschienenen Light Novel und wurde bereits 2011 produziert, umso schöner und unerwarteter war seine Veröffentlichung hierzulande für mich.

Der Anime ist wie gesagt erfrischend anders als viele seiner Gattung. Ja, es gibt nicht wenig Ecchi und Fanservice, aber der ist immer gut platziert, angenehm und wird nicht im Übermaß aufgezwungen. Kodaka ist ein ruhiger und sympathischer Typ ohne sexuelle Hintergedanken. Die süßen Mädels im Klub sind zwar alle von ihm angetan, allerdings hat längst nicht jedes von ihnen auch eine Liebesbeziehung zu ihm im Sinn, was das Ganze realistischer macht.

Meine Favoritin unter ihnen ist dabei ganz klar Sena. Viele von euch werden sich vielleicht fragen, warum die Schulprinzessin schlechthin denn überhaupt in den Nachbarschaftsklub eingetreten ist. Gerade dieser Umstand führt dazu, dass sie nur oberflächliche Kontakte aber keine echten Freunde hat, die auch an ihr als Person und Mensch interessiert sind. Natürlich ist sie sich ihrer Wirkung und Reize bewusst, trägt dies gerne auch arrogant zur Schau, aber dies ist eher ein Automatismus, weil sie es einfach nicht anders kennt und erlebt hat bisher. Mit der Zeit werden sie und auch andere der Figuren einige interessante Charakterentwicklungen nehmen.

Zweite auf meiner Beliebtheitsskala ist Rika. Sie sexualisiert selbst die abwegigsten Alltagssituationen und ist völlig durchgeknallt. Das ist so herrlich übertrieben, verrückt und unberechenbar, dass ich teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr rausgekommen bin. Trägt enorm viel zum Humor der Serie bei.

Davon abgesehen machen aber genauso schöne popkulturelle Anspielungen, die Missgeschicke, welche für Kodakas schlechten Ruf verantwortlich sind sowie charmante Nerd-und Außenseiter-Klischees den unterhaltsamen Witz von „Haganai“ aus.

Besonders Highlight sind für mich die Folgen, in denen der Club gemeinsam Videospiele spielt, um soziale Interaktion zu trainieren. Dabei erleben wir sie dann direkt als Figuren innerhalb der Spielwelt. Eine sehr coole Idee.

Mit gemischten Gefühlen betrachte ich das Verhalten von Yozora, die meisten Clubmitglieder zu manipulieren und zu schikanieren, nur um sich selbst besser zu fühlen. Insbesondere Sena bekommt dies mit aller Härte zu spüren. Böser Humor, der zuweilen schon lustig ist, aber ein um‘s andere Mal auch zu weit geht. Das ist das Einzige, was mir an der Serie sauer aufstößt.

Wie schon in der Einleitung erwähnt, bekommen wir genauso immer wieder nachdenkliche, melancholische und emotionale Momente geboten. Dabei werden dezent sogar Probleme der Außenseiter wie Mobbing, Sozialphobie und Ausgrenzung angesprochen. Natürlich überwiegt der Comedy-Faktor, aber eine gewisse Tiefe und Nachdenklichkeit bekommt die Story dadurch schon.

Animationen und Zeichenstil sind auf einem hohen Niveau, passen zum Setting und den Figuren. Musikalisch versprechen insbesondere Opening und Ending echte Ohrwurm-Qualitäten.

Nun möchte ich noch ein Lob an „Animoon“ selbst aussprechen. Die Besetzung der deutschen Sprecher ist absolut großartig geworden, in jeder einzelnen Rolle. Als Kodaka hören wir z.B. den legendären Sebastian Schulz (Yami Yugi in „Yu-Gi-Oh!“ und Trunks in „Dragon Ball Z“) oder auch Magdalena Höfner, die mit vielseitigen Stimmtiefen genau die typische Art von Rika einfängt. Genauso wird sich optisch große Mühe gegeben. Volume 1 bis 3 erscheint in einem schicken Mediabook inklusive Pappschuber und je einem physischen Extra. (Freundschaftsarmband sowie Heart Cards der Girls). Chapeau dafür! Ich würde mich sehr freuen, wenn sie sich auch noch der 2. Staffel annehmen. :)

Fazit

„Haganai“ ist sehr witzig, auch mal nachdenklich und hat ein Herz für Außenseiter und Nerds. Damit weicht er durchaus von den negativen Aspekten vieler Ecchi-Anime ab, ohne die positiven zu kurz kommen zu lassen.

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Quelle „YouTube“

Produktdetails
Titel Haganai
Genres Komödie, Harem, Ecchi
Regisseur Toru Kitahata
Medium DVD, Blu-ray
FSK ab 16 Jahre
Spieldauer 96 Minuten
Serie Haganai
Sprache Deutsch, Japanisch (Untertitel: Deutsch)
Publisher Animoon Publishing
Kaufmöglichkeiten amazon / Thalia / Animoon Publishing

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Über den Autor

Frank Anfänger
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