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Die Monster Mädchen auf Anime on Demand

  • Stefan
  • 7. März 2021 um 20:07
  • 4.513 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

Mittlerweile gibt es ja einige Streaming-Dienste, die uns mit Animes versorgen. So kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Ich muss allerdings gestehen, dass ich bis auf Amazon, was ja nun mal dazu gehört, nur Netflix oberflächlich kenne. Ich weiß: Schande über mich, Schande über meine Familie … ach lassen wir das Thema. :-)

Ich habe vor kurzem das erste Mal richtig bei „ANIME ON DEMAND“ (abgekürzt aod) reingeschaut. Ein wirklich toller Streaming-Dienst! Was einem dort geboten wird, kann sich durchaus sehen lassen. Die angenehme optische Gestaltung und Übersichtlichkeit runden den positiven Ersteindruck super ab.

Beim Durchstöbern der Seite ist mir die Serie „Die Monster Mädchen“, welche ich bereits in einer Review hier auf animeszene.de vorgestellt habe, sofort ins Auge gestochen. Rein zufällig...

Mittlerweile gibt es ja einige Streaming-Dienste, die uns mit Animes versorgen. So kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Ich muss allerdings gestehen, dass ich bis auf Amazon, was ja nun mal dazu gehört, nur „Netflix“ oberflächlich kenne. Ich weiß: Schande über mich, Schande über meine Familie … ach lassen wir das Thema. :)

Ich habe vor kurzem das erste Mal richtig bei „ANIME ON DEMAND“ (abgekürzt aod) reingeschaut. Ein wirklich toller Streaming-Dienst! Was einem dort geboten wird, kann sich durchaus sehen lassen. Die angenehme optische Gestaltung und Übersichtlichkeit runden den positiven Ersteindruck super ab.

Beim Durchstöbern der Seite ist mir die Serie „Die Monster Mädchen“, welche ich bereits in einer Review hier auf animeszene.de vorgestellt habe, sofort ins Auge gestochen. Rein zufällig versteht sich. :) Ähm ja … Worum es in der Serie geht, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Worum es in „Die Monster Mädchen“ geht:

Inhaltlich zitiere ich mich jetzt einfach mal selbst.

Kimihito führt ein ganz normales Leben. Er hat eine Wohnung und einen geregelten Tagesablauf. Sein Leben könnte nicht aufregender sein. Fehlt nur noch die große Liebe. Das einzig wirklich Nennenswerte aus den letzten Jahren war die Entdeckung einer Monsterspezies, welche halb menschlich, halb tierisch sind. Tja, da man nun mal diese Spezies entdeckt hatte, galt es eine Regelung zu finden, die ein vernünftiges Miteinander ermöglichte. So wurden zum Beispiel Gastfamilien gesucht, welche gewillt sind ein solches Wesen aufzunehmen. So sollte sichergestellt werden, dass diese Wesen lernen, wie die Menschheit funktioniert. Dazu gab es noch einige Regeln wie, dass Beziehungen inkl. Sex zwischen den Rassen verboten sind. Wer will das schon? Pfui!

Kommen wir zurück auf das ausschweifende Leben von Kimihito. Er liegt gerade im Bett, träumt süß vor sich hin, genießt die Wärme seiner Partnerin (nicht Freundin) und ... arg ... röchelt ... Er bekommt keine Luft mehr, da Mia (die mit ihm das Bett teilt) ihm diese gerade nimmt. Nein, sie versucht nicht Kimihito zu erdrosseln. Sie hat nur ihren Schlangenkörper sanft um seinen Körper gewickelt und drückt ihn liebevoll an sich, während ihr rein zufällig die Möpse rausrutschen. Yeah! Nun gut, es wäre ein schöner Tod, Kimihito möchte dann aber doch noch ein wenig weiterleben. Nur wie soll er das anstellen? Ohne Luft lässt sich schlecht schreien. Und außerdem schläft Mia wie ein Stein. Also greift er nach Mias ...

Mia ist eine Lamia, ein Wesen halb Mensch halb Schlange. Eigentlich wollte Kimihito kein Gastgeber sein. Leider fiel er einer Verwechslung zum Opfer. So wird es ihm jedenfalls verkauft. Und wenn er schon Mia aufnimmt, dann ist auch noch Platz für einen Zentauren, eine Harpyie, eine Meerjungfrau u.s.w.. Also ich glaube ja, dass Kimihito ausgetrickst wurde.

Das Haus voller Weiber, na das kann ja was werden. Und alle mit einer aussagekräftigen Figur und durchschlagenden Argumenten. Ding Dong … Da soll man als Mann standhaft bleiben? Und dann machen die sich noch nicht mal Gedanken, wie schwer das für Kimihito ist. Ganz im Gegenteil. Es wird geraspelt was das Zeug hält. Dass dies zum Zickenkrieg führt, versteht sich von selbst. Haben die eigentlich vergessen, dass es verboten ist eine Beziehung einzugehen? Als wäre dies noch nicht genug, gibt es auch noch eine Änderung im Gesetz.

Bleib standhaft Kimihito!

Einschätzung:

Also wenn ich keine Ohren hätte, ich würde um den ganzen Kopf grinsen. -lacht- Oh Mann, ist die Serie böse! Nicht böse wie böse, sondern sexistisch böse. Kimihito ist aber auch ein armes Würstchen. Was der alles aushalten muss, das grenzt schon an Körperverletzung. Ich weiß gar nicht, wie oft er sich in den ersten Folgen die Knochen gebrochen hat, schon allein weil Mia einfach mal vergisst, dass er leider nicht so robust ist. Dann noch der ganze Blutverlust beim Anblick der heißen Mädels. Ich sage nur AUA!

Ich habe mir die ersten sechs Teile der Staffel 1 angesehen, musste dann aber aufhören, da mir einfach so langsam die Gesichtsmuskeln vom ewigen Lachen weh taten. Selbst jetzt da ich die Review schreibe, bin ich am Dauergrinsen. Oh Mann, die Serie ist einfach herrlich niedlich, aber auch bitterböse, wenn auch auf absolut süße Art. Wie es Kimihito da noch schafft einen klaren Kopf zu behalten, ist mir ein Rätsel.

Zeichnerisch ist die Serie fantastisch umgesetzt. Sowohl das Setting als auch die Charaktere, alles passt prima zusammen. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass es mir gefällt, dass ab und an die Oberweite der Mädels aus der Kleidung fällt, da dies einfach schön gezeichnet wurde. Es passt einfach prima zur Story.

Richtig genial fand ich folgende Aussage von Mia:

„Darling! Du darfst mit mir alles machen was du willst. Du darfst mich sogar da verletzen, wo es nicht mehr verheilt.“

Na, wer weiß worum es geht?

Es gilt nun noch folgende Frage zu klären:

Wer hat eigentlich den Schaden bezahlt, als Mia Kimihito im Dessousladen durch die Scheibe geschmissen hat, weil dieser ihr Höschen in der Hand hatte? Dabei kann er gar nichts dafür. Ach egal … :)

Fazit:

Wer auf Ecchi steht, der sollte sich auf jeden Fall „Die Monster Mädchen“ auf „ANIME ON DEMAND“ reinziehen. Es ist einfach schön diese Serie zu verfolgen und die schönen Mädels zu bewundern. Besonders Mia hat es mir angetan.

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Quelle „YouTube“

Produktdetails
Titel Die Monster Mädchen
Genres Ecchi, Comedy
Regisseur Tatsuya Yoshihara
Medium Blu-ray
FSK ab 16 Jahre
Spieldauer 300 Minuten
Serie Die Monster Mädchen
Sprache Deutsch, Japanisch (Untertitel: Deutsch)
Publisher KAZÉ
Kaufmöglichkeiten amazon / Thalia / KAZÉ

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Bildmaterial bedanken.

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