AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Um richtig schwere Kost handelt es sich bei dem Animationsfilm (kein herkömmlicher Anime) „Mutafukaz“, welcher hierzulande bei „peppermint anime“ im Vertrieb ist. „Mutafukaz“ basiert auf den gleichnamigen französischen Comics von Guillaume ‚Run‘ Renard. An der Produktion waren das französischee Studio „Ankama Animations“ („Wakfu“) und das japanische „Studio 4°C“ („Berserk – Das Goldene Zeitalter“) beteiligt. Also keine kleinen Publisher. Und dennoch …
Worum es in „Mutafukaz“ geht
Wir befinden uns in dem Drecksloch Dark Meat City. In dieser von Flöhen und Kakerlaken verseuchten Stadt wartet an jeder Straßenecke der Tod. So ist es nicht verwunderlich, dass Leichen auf dem Fußweg liegen, neben einem gerade jemand gekillt wird oder man das große Glück hat, ordentlich aufgemischt zu werden. In dieser Stadt, in der man alles werden kann (Leiche, Organspender, Drogendealer), lebt der schwarzhäutige Pizzabote Angelino, zusammen mit seinen Freunden Vinz (einem Skelettkopf mit flammendem Schädel) und Will dem Yokai. Ihr Zuhause ist eine heruntergekommene Bruchbude, welche sie sich mit hunderten Kakerlaken teilen. Angelino und seine Freunde wollen nur noch eins: weg …
Wie jeden Tag ist Angelino mit seinem Roller unterwegs, um Pizza auszuliefern. Eigentlich nichts Besonderes, wäre da nicht die Schönheit, die gerade an ihm vorbeiläuft. Angelino schaut ihr wie verzaubert hinterher und übersieht dabei den entgegenkommenden LKW. BANG!! Zum Glück ist Angelino nichts weiter passiert. Nur eine Kleinigkeit hat sich geändert! Er sieht auf einmal unheimliche, übernatürliche Gestalten die Erde bedrohen. Erschwerend kommt hinzu, dass genau diese Wesen ihm nach dem Leben trachten. Warum nur? Angelino kann sich das nicht erklären. Wo wir schon mal beim Erklären sind. Vinz interessiert es brennend, woher Angelino auf einmal Fähigkeiten wie seine enorme Kampfkraft, wie Spiderman an Wände klettern und seine Gewandtheit nimmt? Fragen über Fragen …
Einschätzung:
„Mutafukaz“ ist ein Animationsfilm den man lieben oder hassen kann. Warum dieser Animationsfilm überall so gelobt wird, kann ich nicht verstehen. Ich mag diesen Film überhaupt nicht. Ja ich muss sogar gestehen, dass mich dieser Film aufgeregt hat und ich ihn nach ca. einer Stunde ganz abgeschaltet habe. Zurück blieb ich mit der Frage: Warum? Warum wurde dieser Film veröffentlicht? Es gibt so schöne Animationsfilme, was die Story angeht, dieser Film gehört meiner Meinung nach nicht dazu. Aber über den Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
Hervorheben möchte ich hingegen den sehr guten aber auch merkwürdigen Zeichenstil. Die Details sind an vielen Stellen ausgezeichnet umgesetzt. So erinnere ich mich zum Beispiel an eine Szene, wo ein Rabe ein Auge aus dem Schädel einer Rate zog. Das sah einmalig ekelhaft aus, eines guten Horrorfilms würdig. Untermalt wurde diese ekelhafte Szene durch die Umgebung und den sehr düsteren Soundtrack.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, das ist die Umsetzung des Elends in Dark Meat City. Man hat beim Sehen des Animationsfilms ständig das Gefühl über die Schulter sehen zu müssen. Man weiß ja nie, in welchem von einer Gang besetzte Gebiet man sich gerade befindet.
Witzig fand ich die Anspielung auf Dick Tracy, einen Charakter der ca. 1930 das Licht der Welt erblickte. Zu erkennen an dem Ganoven im weißen Anzug. ![]()
Fazit:
„Mutafukaz“ ist ein durchgeknallter Mix aus Sex und Gewalt. Der Animationsfilm richtet sich an das erwachsene Publikum, das auf Trash, Action und Gewalt steht. Besonders Splatterfans kommen hier auf ihre Kosten. Für den normal Konsumenten ist dieser Film eher ungeeignet.
Trailer zum Film:
Quelle » YouTube «
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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