I Hear The Sunspot – Die Vier Jahreszeiten » Review
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Stefan -
20. Dezember 2022 um 14:14 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Erinnert ihr euch noch an die ursprüngliche Geschichte von „I hear the sunspot“, welche bei „CARLSEN“ im Programm ist? Erzählt wurde eine sanfte und liebenswerte Boys Love Geschichte, die richtig unter die Haut geht. Mir liegt aktuell Band eins zu „I hear the sunspot - Die Vier Jahreszeiten“ vor, welcher ebenfalls bei „CARLSEN“ im Programm ist. Ob die Geschichte genauso süß weitergeht?
Worum es in „I hear the sunspot - Die Vier Jahreszeiten“ geht:
Mittlerweile sind der schwerhörige Kohei und Taichi ein Liebespaar. Während Kohei gerne alle Facetten einer glücklichen Liebesgeschichte kennenlernen möchte, stellt sich Taichi immer noch ein wenig tollpatschig an. So braucht er immer noch Vorbereitungszeit, wenn Kohei in küssen möchte. Ja, so ist das nun mal, wenn man schüchtern ist.
Mittlerweile arbeitet Taichi mehr oder weniger bei einer Firma. Dort tritt er als Mentor für einen neuen Kollegen auf. Schließlich ist er schon eine Weil dort tätig und es wurde Zeit, dass er mehr Verantwortung übernimmt.
Kohei ist trotz seiner Leistung immer noch auf Jobsuche. Jobs könnte er genügend bekommen, allerdings wohl eher aus Mitleid, was nicht seinem Wesen entspricht. Kohei möchte lieber bei einer Firma arbeiten, die seine Leistung zu schätzen weiß und kein Problem mit seinem Handicap hat. Aktuell sieht es so aus, dass er tatsächlich eine entsprechende Firma gefunden hat.
Eines Tages läuft Kohei seine alte Schulfreundin Ena über den Weg. Das ist nichts Verwerfliches, ist sie doch hübsch anzusehen. Nur Taichi findet diese Sache nicht so toll, ja er wird sogar richtig eifersüchtig. Und als er dann noch erfährt, dass sie immer noch in Kohei verliebt ist, gehen seine Gefühle gänzlich durch.
Es gibt da noch etwas, was von Bedeutung ist. Ena wird von einem Kerl massiv bedrängt. Ständig ruft er bei ihr an oder lauert ihr auf. Sie weiß nicht mehr, was sie noch machen soll? Sie bittet daher ausgerechnet Kohei um Hilfe, der mit dieser Situation überfordert scheint. Er möchte auf keinen Fall Taichi verärgern und genau das ist bereits geschehen.
Einschätzung:
Ach ja, das Leben kann schon hart sein. Genau dieser Gedanken ging mir durch den Kopf, als Ena auftauchte. Erinnerungen wurden wach, hat man doch selbst auch solche Situationen erlebt. Und richtig fies wurde es dann, wenn der Partner auf einmal nostalgisch wurde und ständig vom Ex erzählte, oder ein gleich ganz verließ. Zum Glück ist nichts dergleichen passiert.
Die Geschichte um Kohei und Taichi gefällt mir nach wie vor richtig gut. Eine wundervolle Liebesgeschichte, die einfach durch ihre Charaktere lebt und nicht durch Sexszenen, die das ganze mit Krampf aufwerten sollen. Hier braucht nichts aufgewertet werden. Nein, es soll genau so weiterlaufen wie gehabt. Und wenn es dann doch mal zur Sache geht, dann hoffe ich, dass dies sinnlich dargestellt wird. Alles andere wäre nicht schön.
Fazit:
„I hear the sunspot“ ist eine meiner liebsten Boys Love Reihen, die ganz ohne Sexszene auskommt und mit Themen zu begeistern weiß, wie sie das Leben schreibt. Diese Reihe regt definitiv zum Nachdenken an.
Hier geht es zur »Leseprobe von: I Hear The Sunspot – Die Vier Jahreszeiten«!
Quelle »CARLSEN«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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