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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Estelle – Der Morgenstern von Ersha » Review

Habt ihr euch mal gefragt, was eigentlich mit der ursprünglichen Seele eines Charakters passiert, wenn der Körper durch einen neuen Charakter beseelt wird? Diese Frage stellt sich Estelle, die als Lucifela Aydin wiedergeboren wird. Zu welcher Erkenntnis sie kommt und was sie alles dabei erlebt, das erfahrt ihr, wenn ihr in die Manhaw-Serie „Estelle – Der Morgenstern von Ersha“ von „papertoons“ hineinlest.

Worum es in „Estelle – Der Morgenstern von Ersha“ geht:

Estelle ist eine gut aussehende, starke, junge Frau, die sich in einer Welt voller gut aussehender Männer durchsetzt. So hat sie es etwa geschafft, als Ritterin anerkannt zu werden. Sie kämpft hart und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Eines Tages wird sie jedoch verraten, und das ausgerechnet von einem engen Freund. Selbiger sticht sie einfach ab. Vier Jahre später erwacht Estelle in dem Körper ...
Stefan
28. September 2023 um 09:27
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Estelle – Der Morgenstern von Ersha Bd. 2 » Review

Estella hat sich langsam an ihr neues Leben in Lucifelas Körper gewöhnt. Nun steht sie aber ihrem Mörder gegenüber und verliert die Fassung. Auch im zweiten Band der Manhaw-Serie »Estelle – Der Morgenstern von Ersha​« von »papertoons​« erlebt die einstige Ritterin einiges am Hof.

Worum es in »Estelle – Der Morgenstern von Ersha« Bd. 2 geht:

Estelle hat sich inzwischen an den schwachen Körper von Lucifela gewöhnt. Dennoch blieb sie selbst treu und löste einige Probleme am Hof auf ihre Art. So überführte sie unter anderem den Kronprinzen, der sie manipulierte. Davon weiß jedoch sein Vater nichts.

Estelle wird zum König gerufen. Dieser fragte sie, ob sie nicht doch lieber mit dem Kronprinzen vermählt wäre als mit ihrem derzeitigen Verlobten. Sie verneint, erschrickt jedoch beim Blick aus dem Fenster ...
Mew
14. Dezember 2023 um 13:59
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Eureka Seven: Good Night, Sleep Tight, Young Lovers » Review

Ich habe mir ein weiteres Machwerk von „KAZÉ​“ für dich angesehen. Es handelt sich um den Anime „Eureka Seven: Good Night, Sleep Tight, Young Lovers“. Ein gelungener Science-Fiction-Film gepaart mit sehr tiefgründigen Elementen, die zum Nachdenken anregen.

Worum es in „Eureka Seven: Good Night, Sleep Tight, Young Lovers“ geht:

Wir schreiben das Jahr 2054. Wie immer steht die Menschheit kurz vor ihrer Vernichtung. Jedenfalls glauben sie das. Prügel beziehen sie von den EIZO, einer sehr merkwürdigen Lebensform, die sehr facettenreich oder sagen wir mal lieber bunt daher kommt. Das geht nun schon ein halbes Jahrhundert so. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Die EIZO senden einige Roboter aus, die wie normale ...
Stefan
14. September 2020 um 10:01
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Even if You Are Stupid Rezension/Review

„Even if You Are Stupid …“ (バカで弱くて無様でも) stammt von Mangaka Chiyozaki und erscheint als Serie bei Egmont. Der Manga verbindet Boys Love mit einem intensiven Drama, das sich um Identität, Selbstbild und die Schattenseiten der Modelbranche dreht. Statt einer leichten Romanze erwartet euch hier ein raues, konfliktreiches Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei Männern, die beide mit ihren eigenen Unsicherheiten und Blockaden kämpfen.

Die Geschichte von „Even if You Are Stupid …“

Im Zentrum steht Kikumaru Saijo, ein junger Student, der nebenbei erfolgreich als Model arbeitet. Bei Frauen ist er begehrt, doch das Gerücht geht um, dass er seine Freundinnen schnell fallen lässt. Der Grund: Kikumaru ist schwul, kann es aber nicht offen zeigen. Männer ziehen ihn an, doch er traut sich nicht, mit ihnen zu sprechen. Selbst zu langjährigen Kollegen wie dem Fotografen Niimi hält er Abstand.

Mit Frauen zu reden fällt ihm leicht, doch sobald Gefühle entstehen, zieht er sich zurück. Eine Beziehung mit körperlicher Nähe kommt für ihn nicht infrage. So geht er auch nur widerwillig zu einer Party der Agentur Monna Lisa, wo er von Frauen angebaggert und von Männern in Gespräche gedrängt wird. Betrunken und überfordert landet er auf der Toilette – und dort trifft er Kuniyuki Asakura.

Kuniyuki hilft ihm, stellt sich als Model vor und fragt ihn unverblümt, ob er schwul sei. Überraschend stellt sich heraus, dass auch Kuniyuki und Niimi schwul sind. Für Kikumaru ist das ein Befreiungsschlag: Endlich hat er jemanden, mit dem er offen reden kann. Die beiden treffen sich öfter, zunächst in Restaurants, schließlich im Hotelbett. Dort zeigt sich, dass Kikumaru unerfahren ist, während Kuniyuki die Rolle des Erfahrenen übernimmt.

Doch nach dieser Nacht meldet sich Kuniyuki nicht mehr. Kikumaru sucht ihn verzweifelt und findet ihn schließlich im Rotlichtviertel in den Armen einer Frau. Kuniyuki erklärt, es sei nur ein One-Night-Stand gewesen, doch als Kikumaru ihn direkt fragt, ob er wirklich schwul sei, wird er mit der Antwort „Ich bin hetero“ abserviert.

Für Kikumaru ist das ein Schock. Er erlebt zum ersten Mal, wie es ist, selbst abserviert zu werden – genau wie die Frauen, die er zuvor zurückgewiesen hat. Sein einziger Hoffnungsschimmer ist Yuri, Kuniyukis Schwester, doch auch sie hat er bereits gedatet und fallen gelassen.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Even if You Are Stupid …“ ist kein fluffiger Boys-Love-Manga, sondern ein intensives Drama über Identität, Selbsttäuschung und die Schwierigkeiten des Outings. Die Geschichte zeigt, wie Kikumaru zwischen Selbstbild und Fremdbild zerrissen ist. Er lebt ein Hetero-Image, datet Frauen, obwohl er nichts empfindet, und stößt sie schließlich weg. Diese Taten holen ihn ein, als er selbst von Kuniyuki zurückgewiesen wird.

Die Dynamik zwischen Kikumaru und Kuniyuki ist komplex und ambivalent. Kuniyuki wirkt charismatisch, aber auch distanziert und emotional blockiert. Kikumaru rennt ihm hinterher, lässt ihm alles durchgehen, und Kuniyuki verhält sich trotz seines Alters oft kindisch. Dieses Chaos aus Anziehung, Zurückweisung und Unsicherheit macht die Geschichte spannend und gleichzeitig frustrierend.

Der Manga spielt bewusst mit Identitätsfragen, Bindungsangst und den Schattenseiten der Modelbranche. Er zeigt, wie verletzend es ist, Beziehungen einzugehen, ohne echte Gefühle zu haben – und wie sehr das alle Beteiligten prägt. Gleichzeitig wirft er Fragen auf: Ist Oberflächlichkeit schlimm, wenn man dazu steht? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, um sich zu verlieben?

Grafisch überzeugt der Manga mit einem klaren, ansprechenden Zeichenstil, der die Emotionen der Figuren stark transportiert. Besonders positiv: Die Szenen sind ohne störende Balken dargestellt, was die Intensität der Handlung verstärkt.

„Even if You Are Stupid …“ ist eine Serie, die euch nicht mit romantischer Leichtigkeit verwöhnt, sondern euch mit Drama, Konflikten und ambivalenten Figuren herausfordert. Wer komplexe BL-Geschichten liebt, wird hier fündig.

Fazit

„Even if You Are Stupid …“ ist eine Serie, die euch mitreißt, weil sie unbequem ist. Sie zeigt die Schattenseiten von Identität und Beziehungen, stellt Fragen über Ehrlichkeit und Selbstbild und bietet gleichzeitig eine spannende, dramatische Handlung.

Für Fans von Boys Love, die mehr Tiefe und Konflikt suchen, ist dieser Manga eine klare Empfehlung. Diskutiert mit uns: Was macht für euch eine gute BL-Geschichte aus – die romantische Leichtigkeit oder die konfliktreiche Tiefe?
Stefan
27. Dezember 2025 um 15:05
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Even if you slit my mouth Review

Was macht eigentlich eine gruselige Sagengestalt, wenn die Menschen sich nicht mehr vor ihr fürchten? Nun, in Mirokus Fall gibt sie zumindest nicht auf …

Was es mit ihrer Geschichte auf sich hat, liest man in ‚Even if you slit my mouth‘ von Akari Kajimoto, welche bei ‚EGMONT‘ gestartet ist.

Worum es in ‚Even if you slit my mouth‘ geht:

Miroku ist kein gewöhnliches Mädchen. Sie ist eine 'Kuchisakeonna', eine Sagengestalt mit aufgeschlitztem Mund bis zu den Ohren. Klingt gruselig? Nun ja, früher, vor allem um das Jahr 1979, war sie tatsächlich eine gefürchtete urbane Legende. Doch heutzutage interessiert sich keiner mehr für sie; die Jugend verbringt ihre Zeit lieber auf Social Media und hat bereits ganz andere Dinge gesehen ...
Mew
9. August 2024 um 10:08
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Everyday Escape » Review

Einfach allen Alltagsstress hinter sich lassen und der Realität entfliehen - genau das machen die überlastete Mangaka und ihre beste Freundin, um Abgabefristen und Geldsorgen hinter sich zu lassen. 

Um ihre Abenteuer geht es in der Manga-Serie „Everyday Escape“, aus der Feder von Shouichi Taguchi. Hierzulande veröffentlicht durch „Manga Cult“.

Worum es in „Everyday Escape“ geht: 

Eine aufsteigende Mangaka ist komplett überlastet, was ihrer Arbeit betrifft. Die Abgabefristen setzen sie dermaßen unter Druck, dass sie inzwischen schon gar keinen Spaß mehr an ihrer Arbeit findet. Auf ihren verzweifelten Wunsch hin, einfach wegzuwollen, meint ihre beste Freundin “dann geh doch”. Am Anfang lässt sie ihren Worten keine Taten folgen. Das ändert sich dann aber schnell, weil andauernd Nachrichten von der Redaktion kommen, welche sie zusätzlich tierisch stressen. Sie verbannt das Handy. Und bevor sie über andere ...
Mew
16. November 2022 um 14:43
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Everything is Fine » Review

Wer Lust auf eine ziemlich schräge Geschichte hat, der sollte seine Nase in die Serie ‚Everything is Fine‘ von ‚PANINI‘ stecken. Es erwartet euch eine spannende und zugleich schockierender Geschichte, welche bei mir für Dauer-Runzeln auf der Stirn gesorgt haben.

Worum es in ‚Everything is Fine‘ geht:

Das Ehepaar Maggie und Sammy, die mit ihrem Hund Winston in einer idyllischen amerikanischen Vorstadt leben, haben es gar nicht so idyllisch, wie man glauben soll. Das liegt nicht nur an der Tatsache, dass alle Bewohner mit Katzen-Masken herumlaufen müssen.

Maggie macht sich auf den Weg zum Supermarkt an der Dreizehnten, um Thunfisch in Dosen zu kaufen. Dort trifft sie auf ihren unschlüssigen Nachbarn Charlie. Außer ein wenig Small Talk ...
Stefan
23. Juli 2024 um 05:30
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EX - ARM » Review

Einen nicht ganz so ernstzunehmenden Science-Fiction Manga hält „Cross Cult“ für uns bereit. Es handelt sich um den etwas durchgeknallten Manga „EX - ARM“. Ernste Elemente gehen Hand in Hand mit coolen Sprüchen und einigen Lachern.

Worum es in „EX - ARM“ geht ...

Akira, Oberschüler und Technikmuffel, ist ein spitzenmäßiger Koch. Für Frauen interessiert er sich natürlich. Aber die wirklich heißen Schnecken bekommt nur sein Bruder ab. Aktuell geht sein Bruder mit dem heißen Feger Kaori Munakata. Während Akira noch in Tagträumen schwelgt, bittet ihn Kaori sich mal das Handy anzusehen. Akira und Handy? Klar! Auch wenn Akira ein Technikmuffel ist, hat er doch eine besondere Gabe. Er kann, aus welchem Grund auch immer, fehlerhafte Technik durch Berührung erkennen. Das Handy ist schnell ...
Stefan
13. April 2023 um 04:23
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Existenz – was genau bedeutet das?

Der Mensch hat seine Daseinsberechtigung auf Mutter Erde schon lange verspielt. Genau dieser Meinung ist Jain Lee aus der Manhwa-Serie „Existence“ (존재) von Kwang Jin und KimKyungJun. Ob an dieser Aussage etwas dran ist, erfahrt ihr, wenn ihr euch bei C LINES nach dieser Serie im Programm umschaut.

Worum es in „Existence“ geht:

Jain Lee lebt sein letztes Leben, nachdem er Millionen von Jahren gelebt hat. Sein letztes Leben? Ja, ganz genau. In den letzten zig Millionen Jahren war Jain alles: Er hat als Elefant, Dinosaurier, Insekt und sogar als Grashalm gelebt. Und nun, da er so lange auf dieser Welt gelebt hat, ist er es einfach leid. Er will sterben. Doch bevor es so weit ist, hat er noch etwas zu erledigen. In der Vergangenheit ist er tausende Male gestorben und ebenso oft wiedergeboren ...
Stefan
17. Februar 2025 um 05:14
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Existenzen und andere Abgründe » Review

Auch wenn diese Graphic Novel von „Yoshihiro Tatsumi​“ ein durchaus interessantes Kontrastprogramm zu dem bietet, was ich sonst lese, muss ich die Vermutung äußern, hier wohl nicht ganz in der Zielgruppe zu liegen. Warum „Existenzen und andere Abgründe​“, eine sehr spezielle Neuerscheinung bei „CARLSEN​“, mich mit einem mulmigen Gefühl im Magen, aber auch mit einer gewissen Bewunderung zurück lässt, erfahrt ihr hier.

Worum es bei „Existenzen und andere Abgründe“ geht:

In 13 kurzen Geschichten erzählt der Mangaka hier von verschiedenen glücklosen Gestalten, die sich auf die eine oder andere Art einen Weg durch ihr alltägliches Leben bahnen.

Es beginnt mit einer etwas anderen Geschichte zur Zeit ...
Samantha
13. Juni 2020 um 11:37
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Exorzismus trifft Boys Love

Mit „Yotsuya Ghost Knight“ (四谷ゴーストナイト) veröffentlicht HAYABUSA einen Boys‑Love‑Einzelband von Choco Shiroi, der ein ungewöhnliches, aber herrlich funktionierendes Konzept verbindet: Exorzismus, Erotik, Humor und eine überraschend warme Dynamik zwischen zwei völlig gegensätzlichen Protagonisten.

Der Band ist ein Einzelwerk, aber er fühlt sich an wie ein kleines Abenteuer, das euch von der ersten Seite an mitreißt. Choco Shiroi kombiniert übersinnliche Elemente mit einer prickelnden Liebesgeschichte und einer guten Portion Comedy – perfekt für alle, die BL mögen, aber auch Lust auf etwas Abgedrehtes haben.

Die Geschichte von „Yotsuya Ghost Knight“

Im Zentrum steht Yotsuya Sō, ein schüchterner Exorzist, der mit Menschen kaum zurechtkommt und in Sachen Erotik völlig unerfahren ist. Er ist pflichtbewusst, aber unsicher, und seine Arbeit als Exorzist bringt ihn regelmäßig an seine Grenzen.

Eines Tages wird er von einem besonders aggressiven Geist attackiert – und ausgerechnet Naito Fukase, ein berühmter Pornostar, rettet ihn. Unter seinem Künstlernamen „Ritter Shiofu“ ist Naito ein Star der Erwachsenenbranche, charismatisch, selbstbewusst und völlig anders als Sō.

Diese Begegnung wirft Sō komplett aus der Bahn. Er erkennt, dass er so, wie er jetzt ist, niemals stark genug sein wird, um seine Klienten zu schützen. Also fasst er einen ungewöhnlichen Entschluss: Er bittet Naito darum, ihm eine „Lektion in Ekstase“ zu geben, um seine Fähigkeiten zu verbessern.

Was zunächst absurd klingt, wird überraschend emotional. Naito begegnet Sō nicht mit Spott oder Überheblichkeit, sondern mit Zärtlichkeit, Geduld und einer Wärme, die Sō völlig überfordert. Jede Berührung, jedes Wort, jede Nähe bringt Sō an seine Grenzen – und darüber hinaus.

Zwischen den beiden entsteht eine Dynamik, die gleichzeitig komisch, sexy und berührend ist. Sō gerät jedes Mal aus der Fassung, wenn Naito ihm zu nahe kommt, und Naito wiederum scheint Gefallen daran zu finden, Sōs Unsicherheit in etwas Schönes zu verwandeln.

Parallel dazu entwickelt sich eine kleine Exorzismus‑Storyline. Es gibt Geister, die mal süß, mal unheimlich, mal völlig grotesk sind. Ein „Bösewicht“ sorgt für Spannung, kleinere Dramen treiben die Handlung voran, und die Mischung aus Übernatürlichem und Erotik funktioniert erstaunlich gut.

Der Manga bleibt dabei stets leichtfüßig. Die Dramen sind überschaubar, die Wendungen vorhersehbar, aber charmant. Die Figuren sind eigenbrötlerisch, liebenswert und manchmal herrlich unbedacht. Genau das macht den Reiz aus: Man weiß, was kommt – und freut sich trotzdem darauf.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Yotsuya Ghost Knight“ ist ein Boys‑Love‑Titel, der sich selbst nicht zu ernst nimmt, aber dennoch genug Herz besitzt, um euch emotional mitzunehmen.

Besonders stark sind:

• Die Gegensätze zwischen Sō und Naito: Schüchternheit trifft auf Selbstbewusstsein, Pflicht trifft auf Leidenschaft.
• Die Mischung aus Exorzismus und Erotik: ungewöhnlich, aber überraschend stimmig.
• Die humorvollen Elemente: kleine Gags, Timing und Situationskomik lockern die Handlung auf.
• Die unzensierten, aber geschmackvoll gezeichneten Szenen: intensiv, aber nicht plump.
• Der Zeichenstil: klar, attraktiv und perfekt für die Mischung aus Horror, Humor und Erotik.

Der Band ist ideal für Leser*innen, die Smut mögen, aber auch Wert auf eine charmante Grundidee legen. Die Exorzismus‑Thematik ist nicht neu, aber sie wird frisch, verspielt und unterhaltsam umgesetzt.

Die Geisterdarstellungen sind ein weiteres Highlight: mal niedlich, mal gruselig, mal völlig absurd – und immer ein Hingucker. Dadurch bleibt die Handlung abwechslungsreich, selbst wenn der Fokus klar auf der Beziehung der beiden Männer liegt.

„Yotsuya Ghost Knight“ ist kein tiefgründiges Drama, aber ein solider, unterhaltsamer Einzelband, der genau weiß, was er sein möchte: sexy, witzig, leicht übersinnlich und voller Herzklopfen.

Fazit

„Yotsuya Ghost Knight“ ist ein prickelndes Boys‑Love‑Abenteuer, das Humor, Erotik und Exorzismus zu einer überraschend warmen Geschichte verbindet. Die Protagonisten sind liebenswert, die Szenen intensiv, und die Mischung aus Übernatürlichem und Romantik macht einfach Spaß.

Wie steht ihr zu BL‑Titeln, die Humor und Fantasy miteinander verbinden? Mögt ihr solche ungewöhnlichen Kombinationen? Teilt eure Meinung gern mit uns.
Ronny
12. Februar 2026 um 04:56
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F***ing Sakura - Zu zweit allein in Japan

Wer von euch möchte gerne alles mal nach Japan? Wie gerne würde ich jetzt die ganzen Finger in die Luft gehen sehen. Solch einen Traum hatte auch José, aus der Graphic Novel „F***ing Sakura - Zu zweit allein in Japan“ von Giulio Macaione, welche bei „Panini“ im Programm ist. Leider teilt seine langjährige Freundin Cloe, diesen Traum keineswegs. Und dennoch fliegen sie gemeinsam in das Land der aufgehenden Sonne, ohne zu ahnen, dass sich vieles verändern wird.

Worum es in „F***ing Sakura - Zu zweit allein in Japan“ geht:

José ist für viele Mitmenschen ein Nerd, ein Otaku, wie er im Buche steht. Videospiele, Anime und Manga sind seine Welt. Dies sorgte nicht nur in der Schule für Ausgrenzung. Nach der Schule konnte er sein Hobby zum Beruf machen, sodass er sich keine Gedanken mehr machen musste, ob die anderen es gut finden oder nicht. Ihm zur Seite steht seid 7 ...
Stefan
2. Oktober 2023 um 05:02
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Bei AnimeSzene.jp legen wir großen Wert auf Qualität.

Unser Verständnis von Qualitätsjournalismus prägt unsere gesamte publizistische Arbeit. Besonders unsere Reviews spiegeln unsere ehrliche Meinung wider – klar, sachlich und mit echtem Interesse an der Materie.

Wir veröffentlichen nur Inhalte, hinter denen wir stehen und die wir selbst als relevant und lesenswert empfinden. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Leidenschaft für Anime, Design und japanische Popkultur.

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