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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur vierten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Meine japanische Küche: Rezepte für jeden Tag » Review

Eines ist Fakt, die japanische Küche gehört ohne Zweifel zu der anspruchsvollsten. Schon allein die heiß geliebten „Ramen“ bedürfen einer gewissen Fingerfertigkeit. Und dann wäre da ja noch der Faktor Geduld. Wer keine Geduld hat, der sollte es lieber gleich ganz lassen. Alle anderen, die durchaus gewillt sind, die Gesäßbacken zusammen zu kneifen, die sollten sich das Kochbuch „Meine japanische Küche“ aus dem „Hölke Verlag“ zu Gemüte führen, egal ob Anfänger oder Profi. Aus diesem Werk kann jeder etwas lernen.

Bevor es überhaupt richtig los geht, wird der geneigte Leser vom Autor Stevan Paul erst einmal darauf hingewiesen, dass die japanische Küche viel mehr ist als nur Sushi. Das durfte ich selbst feststellen, als ich in Japan war. Ich dachte nämlich auch, dass mich an jeder Straßenecke Sushi-Restaurants erwarten. Ganz im Gegenteil, die waren eher selten. Die Japaner stehen eher auf Vielfalt. Das japanische...
Stefan
1. Mai 2021 um 16:53
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Meine ganz besondere Hochzeit Bd. 2 » Review

Miyu genießt ihr neues Leben bei Kudo, allerdings ist sie betrübt, da dies wohl nicht mehr von langer Dauer sein wird. Ob dem wirklich so ist, erfährt man im zweiten Band der Manga-Serie „Meine ganz besondere Hochzeit“ von Akumi Agitogi, welcher bei „altraverse“ erschienen ist.

Worum es in „Meine ganz besondere Hochzeit“ Bd. 2 geht:

Miyu möchte sich bei Kudo für den Kamm, den sie geschenkt bekam, bedanken. Daher berät sie mit Yurie, worüber er sich freuen würde. Sie bringt ihr eine Auswahl an Anleitungen und Miyu entscheidet sich, ihm ein neues Haarband zu knüpfen. Um die Materialien dafür zu kaufen, geht sie mit Yurie shoppen. Bevor es so richtig losgehen kann, gibt der Hausherr ihr noch einen Talisman mit. Nur ungern lässt er die beiden allein losziehen. Miyu passt das aber gut, schließlich soll das Haarband ja eine Überraschung für Kudo werden ...
Mew
29. November 2022 um 10:14
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Meine ganz besondere Hochzeit » Review

Miyos Leben ist eindeutig hart: als ungeliebtes Kind, was nicht einmal die besondere Gabe eines Elternteils geerbt hat, wird sie von ihren Eltern nicht beachtet. Und nun ist es für sie an der Zeit, verheiratet zu werden, gegen ihren Willen. Ob Miyo ihrem grausamen Alltag entkommen kann, erfährt man durch die Manga-Serie „Meine ganz besondere Hochzeit“ von „altraverse“.
Worum es in „Meine ganz besondere Hochzeit“ geht:

Miyos Eltern gingen eine Zweckehe ein, um das Verhältnis ihrer Familien zu verbessern. Als ihre Mutter stirbt, heiratet ihr Vater seine Jugendliebe und Miyo bekommt eine Halbschwester, Kaya.

Von ihrer Stiefmutter und ihrer Schwester wurde Miyo schon immer von oben herab behandelt, doch jetzt ignoriert sie auch ihr Vater. Was hat das zu bedeuten? Die Familiengabe wurde ihr auch nicht weiter ...
Mew
28. Juli 2022 um 05:38
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Mein zuckersüßer Bad Boy Rezension/Review

Liebesgeschichte zwischen Mauerblümchen und Bad Boy – Rezension zum Manga von Tina Yamashina.

„Mein zuckersüßer Bad Boy“ (黒子と悪役くん) stammt von Mangaka Tina Yamashina und erscheint beim Verlag altraverse. Es handelt sich um eine Manga-Serie, die euch eine Mischung aus Highschool-Drama, Romantik und subtiler Erotik bietet. Schon der Titel verrät, dass hier Gegensätze aufeinanderprallen: ein unscheinbares Mädchen, das sich für andere aufopfert, und ein charismatischer Bad Boy, der seine Mitschüler gerne einschüchtert. Yamashina gelingt es, diese Dynamik in eine Geschichte zu verwandeln, die nicht nur romantisch, sondern auch gesellschaftlich relevant wirkt.

Die Geschichte von „Mein zuckersüßer Bad Boy“

Im Zentrum steht Kayoko Kuroda, von allen Kuroko genannt. Sie ist das typische Mauerblümchen, das sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern lieber für andere arbeitet. Ihr Alltag besteht darin, Aufgaben für Mitschüler zu übernehmen – sei es das Basteln von Pompoms für die Cheerleader oder das Jäten im Schulgarten. Für Kuroko ist diese Arbeit mehr als Pflicht: Sie gibt ihrem Leben einen Sinn, denn schon in der Grundschule hat sie gelernt, dass sie durch Hilfsbereitschaft Freunde gewinnen kann.

Auf der anderen Seite steht Rento Shishima, der „Teufel“ der Schule. Er ist attraktiv, aber gefürchtet, weil er Mitschüler gerne fertig macht. Als Kuroko eines Tages übermüdet in einem Klassenzimmer einschläft, das zufällig Rento gehört, beginnt eine ungewöhnliche Annäherung. Rento wird neugierig, weil Kuroko behauptet, für zahlreiche Teams zu arbeiten. Er glaubt ihr nicht und vermutet, dass sie manipuliert wird. Doch Kuroko beweist, dass ihre Hilfsbereitschaft echt ist.

Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als Kuroko von den Cheerleadern kritisiert wird, weil ihre Pompoms die falsche Farbe haben. Sie wird als Heuchlerin beschimpft – eine Szene, die zeigt, wie verletzlich sie ist. Doch Rento greift ein, spricht mit den Cheerleadern und sorgt dafür, dass sie plötzlich still sind. Für Kuroko ist das verwirrend, denn sie versteht nicht, warum Rento sie verteidigt. Gleichzeitig wird deutlich, dass er beginnt, ihre Arbeit zu respektieren.

Rento erkennt, dass Kuroko viel zu wenig Anerkennung für ihre Mühen bekommt. Aus Wut darüber beschließt er, dafür zu sorgen, dass ihre Arbeit endlich gewürdigt wird. Dadurch kommt er ihr immer näher, was Kuroko irritiert – und zugleich die Grundlage für eine Liebesgeschichte legt, die zwischen Nähe und Distanz, zwischen Angst und Vertrauen pendelt.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Mein zuckersüßer Bad Boy“ ist mehr als eine klassische Schulromanze. Die Geschichte lebt von der Spannung zwischen zwei Figuren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Kuroko ist das stille Mädchen, das sich selbstlos für andere aufopfert, während Rento der Bad Boy ist, der eigentlich keine Regeln kennt. Doch gerade diese Gegensätze machen den Reiz aus.

Die Handlung zeigt, wie wichtig Anerkennung und Wertschätzung sind. Kuroko arbeitet unermüdlich, doch niemand sieht ihre Mühen. Erst Rento erkennt, dass sie mehr verdient hat als Spott oder Gleichgültigkeit. Diese Botschaft ist universell: Jeder von euch kennt sicher Situationen, in denen Engagement übersehen wird. Der Manga macht deutlich, wie verletzend das sein kann – und wie befreiend es ist, wenn jemand endlich hinter einem steht.

Auch die romantische Spannung ist geschickt inszeniert. Rento wirkt zunächst wie ein klassischer Bully, doch seine Entwicklung zeigt, dass hinter der harten Fassade ein Junge steckt, der Respekt und Anerkennung lernen kann. Für Fans von Liebesgeschichten mit Bad-Boy-Charakteren ist das ein absolutes Highlight.

Visuell ist der Manga solide umgesetzt. Der Zeichenstil ist klar und verständlich, ohne überladen zu wirken. Besonders die emotionalen Szenen – etwa wenn Kuroko erschöpft einschläft oder wenn Rento sie verteidigt – sind eindrucksvoll dargestellt. Auch die subtilen erotischen Momente sind jugendfrei, aber visuell stark genug, um Fans von romantischen Manga mit erotischem Einschlag zu begeistern.

Fazit

„Mein zuckersüßer Bad Boy“ ist eine Serie, die euch mitnimmt in die Welt der Highschool, wo Anerkennung, Freundschaft und Liebe aufeinanderprallen. Die Geschichte von Kuroko und Rento zeigt, dass selbst die größten Gegensätze eine Verbindung schaffen können. Für alle, die romantische Dramen mit Bad-Boy-Charakteren lieben, ist dieser Manga eine klare Empfehlung.

Was denkt ihr: Ist es wichtiger, dass eine Geschichte euch emotional berührt, oder dass sie euch visuell beeindruckt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren – wir sind gespannt auf eure Meinung!
Stefan
24. Dezember 2025 um 06:14
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Mein verfluchter Bräutigam passt zu Halloween

Mit der in 4 Teilen abgeschlossenen Manga-Serie „Mein verfluchter Bräutigam“ wartet bei „Crunchyroll“ auf euch. Erzählt wird eine schöne Liebesgeschichte, die prima zu „Halloween“ passt.

Worum es bei „Mein verfluchter Bräutigam“ geht:

Juliet, die dreizehnte Tochter des Barons von Spring, möchte so gerne heiraten. Leider machen alle heiratsfähigen Männer einen großen Bogen um sie. Dabei ist Juliet eine echte Schönheit. Vielleicht ein wenig zu groß geraten, aber wirklich schön. Wäre sie doch nur nicht die dreizehnte Tochter.

In einem fernen Land hört der Graf Basil von Juliet. Sofort macht sich sein großer Bruder auf den Weg, um beim Baron von Spring um die Hand von Juliet anzuhalten. Der Baron ist außer sich ...
Stefan
15. Oktober 2022 um 14:53
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Mein verflucht heißer Ehemann – Rezension / Review

Dass nicht nur Frauen mit Komplexen in Bezug auf ihr Aussehen zu kämpfen haben, zeigt die koreanische Manhwa-Serie „Mein verflucht heißer Ehemann“ (남편이 미모를 숨김) von Jungyeon, Gabi Nam und Harara, die bei altraverse gestartet ist. Allerdings geht es hier um weitaus mehr als nur das Äußere.

Worum es in „Mein verflucht heißer Ehemann“ im Detail geht:

Die junge Adelstochter Leticia träumt immer wieder davon, wie sie in einem Feuer stirbt. Es scheint, als wäre sie tatsächlich in Flammen umgekommen und hätte das große Glück gehabt, wiedergeboren zu werden. Details dazu bleiben unklar. Nun lebt sie bei ihrem Onkel – jedoch nicht, weil er sich liebevoll um sie kümmern möchte, sondern weil er ganz eigene Pläne verfolgt. Leticia besitzt nämlich die Rechte an einer ergiebigen Mine, die ihrem Besitzer großen ...
Stefan
2. April 2025 um 06:03
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Mein Untergang an der Schule Gottes » Review

Nagi wird, trotz fehlender Kräfte, an der Schule Gottes aufgenommen. Im Gegensatz zu den anderen Schülern schneidet sie da natürlich schlecht ab. Wird sie dennoch herausfinden, warum sie ausgerechnet an dieser Schule aufgenommen wurde?

Die Abenteuer der lebensfrohen Nagi kann man durch die Manga-Serie „Mein Untergang an der Schule Gottes“ von Modomu Akagawara und Natsu Hyuuga, bei „altraverse“ mitverfolgen. 

Worum es in „Mein Untergang an der Schule Gottes“ geht:

Die Geschichte spielt im modernen Japan, so wie wir es fast alle kennen, mit dem einzigen Unterschied, dass es Götter gibt. Diese haben besondere Fähigkeiten und durchlaufen deshalb auch eine besondere Ausbildung, an einer bestimmten Schule, wo sie neben den ...
Mew
2. Dezember 2022 um 07:53
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Mein Schulgeist Hanako » Review

Da überwindet sich die schüchterne Nene und sucht den Schulgeist Hanako auf, damit er ihr einen Wunsch erfüllt, und dann kommt alles anders als geplant. Ja, ja, Nene beißt sich so richtig in den Allerwertesten, wie man im ersten Band der Manga - Serie „Mein Schulgeist Hanako“ nachlesen kann, welcher bei „Cross Cult “ im Programm ist.

Worum es in „Mein Schulgeist Hanako“ geht:

Es gibt ein Gerücht auf der Schule, an der sich die süße aber schüchterne Nene befindet. So heißt es, wenn man es schafft, die sieben Legenden der Schule zu lüften, dass dann etwas passiert. Um was es genau geht, das weiß man aber nicht. Was man aber weiß: wenn man sich der siebten Legende zuwendet, dann wird einem ein Wunsch erfüllt. Oh ha …

Nene hat einen Wunsch, und zwar möchte ...
Stefan
29. Januar 2021 um 12:01
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Mein Ritter ist kein Engel Rezension / Review

Wer träumt nicht von einem Ritter in strahlender Rüstung? Besonders viele junge Frauen wünschen sich eine solche Person an ihrer Seite – voller Ehre, Güte und unerschütterlichem Charme. Genau diesen Traum hegt auch Prinzessin Rusty in der Manga-Serie „Mein Ritter ist kein Engel“ (引きこもり姫と毒舌騎士様) von Yukari Sakai, erschienen bei altraverse. Doch wird ihr Wunsch wirklich in Erfüllung gehen? Oder erwartet sie eine bittere Realität?

Worum geht es in „Mein Ritter ist kein Engel“?

Prinzessin Rusty ist eine waschechte Stubenhockerin – sie meidet gesellschaftliche Veranstaltungen und zieht sich komplett aus dem königlichen Leben zurück. Für ihre Familie ist das ein Problem: Eine Prinzessin, die sich vor der Welt versteckt? Undenkbar! Um sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken, hat ihre Familie eine ...
Stefan
24. April 2025 um 04:52
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Mein neues Leben als Hexe in einer fremden Welt » Review

Da liegt er wieder vor mir, ein klassischer Vertreter a la: Hauptprotagonist beißt ins Gras und wird als irgendein Charakter in einer imaginären Welt wieder geboren, in der Regel mit Zauberkräften. In diesem Fall handelt es sich um die Manga-Serie „Mein neues Leben als Hexe in einer fremden Welt“, welche bei „altraverse“ im Programm ist.

Frage am Rande: Warum sind eigentlich die Titel immer so lang? Wer mir diese Frage beantworten kann, bekommt 10 Gummipunkte aus der Überraschungskiste. :-)

Worum es in „Mein neues Leben als Hexe in einer fremden Welt“ geht:

Sena ist eine 18jährige Hikikomori, ein Mensch, der sich aus der Gesellschaft weitestgehend zurückzieht und die Zeit überwiegend zuhause verbringt. Wenn sie nicht zur Schule müsste...
Stefan
13. März 2021 um 15:35
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Mein Leben mit Papa und Papa » Review

Wer hätte gedacht, dass es jemals gleichgeschlechtliche Ehepaare geben würde? Und wenn wir schon beim Thema sind, wer hätte gedacht, dass gleichgeschlechtliche Ehepaare auch noch Kinder adoptieren dürfen? Genau darum geht es in „Mein Leben mit Papa und Papa“ von „PANINI“.

Worum es in der Manga-Serie „Mein Leben mit Papa und Papa“ geht:

Ai Odawara und Nao Mura haben in Japan geheiratet, nachdem die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert wurde. Sie haben das Baby Hiro adoptiert und bilden nun eine Familie. Doch die Realität des Elternseins erweist sich als anspruchsvoll. Nichts ist so romantisch, wie sie es sich im Vorfeld vorgestellt hatten. Tja, so ist das Leben.

Hiro verlangt ständige Pflege – Füttern, Wickeln ...
Stefan
22. Juli 2024 um 17:40
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Mein heißer Mitbewohner » Review

Ehrlich gesagt bin ich persönlich nicht der größte Fan des Genres „Boys Love​“. Dennoch wollte ich auch einer solchen Geschichte auf meiner Leseliste mal einen Platz einräumen, was ich absolut nicht bereut habe. Stattdessen wurde ich mit einer feinfühligen, sanften Story überrascht. Ich spreche hier von dem Einzelband „Mein heißer Mitbewohner​“ von Akiho Kousaka, welcher bei „KAZÉ​“ erschienen ist.

Worum es in „Mein heißer Mitbewohner“ geht:

Die Handlung dreht sich um den jungen Keiichi Akiyama, welcher eigentlich alleine ein Zimmer in einem Studentenwohnheims belegt, wegen Renovierungsarbeiten dann aber noch einen Mitbewohner bekommt, Takumi Moringa. Dieser ist alles andere als gesprächig. Stattdessen schläft er den halben Tag, hat schlechte Noten in der Uni und wenn er einmal wach ist, wirkt er absolut gleichgültig ...
Mew
5. Mai 2020 um 13:52
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Wir veröffentlichen nur Inhalte, hinter denen wir stehen und die wir selbst als relevant und lesenswert empfinden. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Leidenschaft für Anime, Design und japanische Popkultur.

Genau dieser Anspruch prägt auch unsere kreativen Angebote: Wir importieren ausgewähltes Merchandise direkt aus Japan und setzen individuelle Auftragszeichnungen mit Sorgfalt um. Alles, was wir anbieten, ist handverlesen – mit dem Ziel, Fans echten Mehrwert zu bieten. Wir denken intensiv darüber nach, was wirklich begeistert, und vereinen die wichtigsten Elemente der Szene unter einem hohen Qualitätsanspruch.

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