AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Aktuell liegt mir Band 4 der Endzeit-Manga-Serie „Akira“ zur Ansicht vor. Ich muss schon sagen, es geht ganz schön zur Sache. Dass wir nach wie vor in den Genuss der deutschen Lokalisierung kommen, verdanken wir dem CARLSEN Verlag.
Worum es in Band 4 von „Akira“ geht:
Akira wurde tatsächlich wiederbelebt. Anders als im Anime hat er sich nicht sofort wieder in Luft aufgelöst, sondern sitzt im Stadion, wo eigentlich Tetsuo sein sollte. Tetsuo hat sich mit Akira zusammengeschlossen und sie haben das Tokioter Reich ausgerufen. Ja, ihr hört richtig, die Geschichte geht wirklich weiter und endet nicht mit der Wiedergeburt von Akira.
Die Stadt ist zerstört und in mehrere Teile aufgeteilt. Zum einen gibt es das Tokioter Reich und dann den Sektor, in dem Mutter Myako herrscht – wobei „herrscht“ vielleicht nicht der richtige Ausdruck ist. Vielmehr führt sie in ihrem Sektor die Verwundeten, inklusive „25“, „26“ und „27“, die dort ebenfalls versorgt werden. Zwischen all dem Chaos gibt es auch noch den normalen Sektor.
Die Anhänger von Akira wachsen, da er angeblich Wunder vollbringt. Um ihn zu schützen, rekrutiert Tetsuo einige Jugendliche, die fortan als Leibwache fungieren sollen. Auch die Entwicklungen im Sektor von Mutter Myako werden weiter erzählt. Auf jeden Fall wird Kei nach Nummer „19“ suchen, wer auch immer das sein mag. Kiyoko hat sie darum gebeten, obwohl sie sehr schwach ist.
Und was passiert mit der Menschheit? Tokio ist nur noch ein einziger Trümmerhaufen. Kein Stein sitzt mehr auf dem anderen. Es herrscht Anarchie, Unterdrückung und das Gesetz des Stärkeren. Frauen sind Freiwild geworden.
Einschätzung:
„Akira“ ist für mich etwas ganz Besonderes, öffnete es mir doch die Welt des Anime und Manga. Dass ich mich nun nach all den Jahren mit der kompletten Geschichte auseinandersetzen darf, ist wunderbar. Die Geschichte ist so anders als der Anime, was mir eigentlich immer klar war. Im Anime wurde vieles gekürzt und manche Dinge auch ein wenig verändert. Ist das schlecht? Nein, auf gar keinen Fall. Für mich sind der Anime und die Manga-Serie zwei völlig verschiedene Welten. Der Anime erzählt die Geschichte in Kurzform. Die Manga-Serie geht einfach mehr ins Detail. Ich bin schon gespannt, wie das Ende aussehen wird.
Jedes Mal, wenn ich den Anime sehe oder jetzt die Serie lese, ziehe ich Parallelen zu unserer realen Welt. Ich sage nur: Wir dürfen nicht Gott spielen. Doch genau das tun wir jeden Tag. Und es würde mich nicht wundern, wenn in ferner Zukunft diese Fiktion Realität wird. Der Mensch kennt die Gefahr, aber es ist ihm wichtiger, bis an die Grenze zu gehen. Egal, ob es Konsequenzen hat oder nicht.
Fazit:
Die Manga-Serie „Akira“ sollte man als echter Otaku kennen. Sie gehört für mich unangefochten zu den zehn besten Serien aller Zeiten. Diese Serie nicht zu kennen, ist schon fast ein Frevel.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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