The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote » Review
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Stefan -
29. Juni 2020 um 19:35 -
1.340 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Mit der Netfix-Serie „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ hat „peppermint anime“ eine etwas schräge Fantasy-Serie im Programm, die am Anfang leicht gewöhnungsbedürftig ist, im Verlauf dann aber an Fahrt aufnimmt.
Worum es bei „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ geht:
Wir befinden uns im Königreich Liones, wo die Seven Deadly Sins zuhause sind. Diese Truppe besteht aus: Meliodas, einem kindlichen Wirt, der eine wandernde Bar besitzt und Anführer der Gruppe ist, der Riesin Diane, dem Banditen Ban, dem Feenkönig Harlequin, dem studierten Gowther, dem wunderschönen Merlin und dem von der höchsten Gottheit gesegneten Escanor.
Heute soll die Truppe für ihren Mut vom König persönlich ausgezeichnet werden. Denn sie haben das Königreich gerettet. Eigentlich eine tolle Sache, wenn man Anerkennung erfährt. Das sieht Ban aber anders. Er packt seine Sachen und begibt sich auf die Reise in den Wald des Königs der Feen. Tja! Und wenn Ban schon abhaut, dann kann sich auch King aus dem Staub machen. Er hängt sich einfach an die Fersen von Ban. Ob das so gut ist?
Dann nervt noch Gowther rum, der einfach Menschen manipuliert, um so seine Forschungen voranzutreiben. Ob da ein kleines Kind auf der Strecke bleibt oder nicht, ist ihm egal. Diese Einstellung ist doch zum Kotzen, wie Diane findet. Es kommt zum Kampf zwischen den Freunden.
Als wäre dies noch nicht genug, ist es auch noch jemandem gelungen ein altes Siegel zu brechen, welches die 10 -Gebote -Monster aus Liones fern hielt. Diese sind überhaupt nicht gut drauf. Sie haben nur ein Ziel: die Zerstörung von Liones. Und ausgerechnet jetzt sind die Seven Deadly Sins nicht bei der Sache. Na wenn das mal gut geht.
Einschätzung:
Ich muss gestehen, dass ich „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ überhaupt nicht auf meinem Schirm hatte. Um so mehr hat mich diese zeitweise witzige, zeitweise ernste Serie überrascht. Auch wenn sie für mich als alten Rollenspieler kaum etwas Neues bereit hält, weiß sie dennoch zu überzeugen. Das gefällt.
Der Zeichenstil ist sehr angenehm. Es wird fast jedes Rollenspielklischee bedient. Da hätten wir den unbesiegbaren Meliodas. Wo der hinhaut, wächst kein Grass mehr. Oder nehmen wir die Muskelprotze, die alles in Frage stellen, da sie ja eh stärker als alle anderen sind, um dann doch eines besseren belehrt zu werden. Ein Königreich in Gefahr gibt es auch. Eine hübsche Königstochter, Feen, Zauberer, Alchimisten und so weiter und so weiter. So muss Fantasy sein. Kurz gesagt, man wird gut unterhalten.
Was noch erwähnenswert ist: Man kann ohne Vorwissen in die zweite Staffel einsteigen, da hier ein neuer Handlungsstrang startet und weil der Autor sich die Zeit genommen hat, das eine oder andere durch kurze Sequenzen zu erklären. Als Beispiel sei hier Ban erwähnt, der ja lieber seine Reise in den Wald des Königs der Feen antritt, als seine Auszeichnung beim König abzuholen. TOP!
Tja, mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Schaut einfach mal rein!
Fazit:
Die zweite Staffel von „The Seven Deadly Sins“ ist eine Fantasy-Serie für zwischendurch, die nicht nur durch ihren schönen Zeichenstil zu überzeugen weiß. Vorwissen aus der ersten Staffel ist nicht notwendig.
Quelle " YouTube "
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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