AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Das Leben offenbar verbockt, Ende 20 und große Lücken im Lebenslauf, sodass Sie kein Arbeitgeber mehr einstellt? Die Eltern drehen den Geldhahn zu, sonstige Sponsoren sind weit und breit nicht in Sicht und der einzige Trost ist der Alkohol? Dann hätten wir eine zweite Chance für Sie! So könnte eine Werbung für das ReLIFE Projekt klingen, an dem der Protagonist Arata aus dem Anime „ReLIFE“ teilnimmt. Erschienen ist diese Serie bei „KAZÉ“
Worum es in “ReLIFE” geht:
Auf Arata würde die oben erwähnte Reklame gut zutreffen. Er ist mit seinen 27 Jahren arbeitslos, obwohl er studiert hat. Dass er sich für das Studium viel zu viel Zeit gelassen hat, ignorieren wir einfach mal. Eines Abends trifft er, betrunken nach Hause torkelnd, Ryo, der ihm eine Teilnahme am ReLIFE Projekt anbietet. Bei diesem Projekt bekommt er eine Pille, welche ihn ein Jahr lang um zehn Jahre verjüngt, sodass er nun wieder die Abschlussklasse einer Oberschule besuchen kann. Somit erhält er eine Chance, sein Leben zum Guten zu ändern.
Das erste Jahr würde ihm vom Projekt finanziert werden und bei Erfolg erhält er danach, wenn er sein wirkliches Alter nach einem Jahr wieder hat, einen Job. Betrunken und pleite stimmt Arata zu und staunt am nächsten Morgen nicht schlecht, als er sich um zehn Jahre verjüngt im Spiegel erblickt. Ryo erklärt ihm nochmals das Projekt und erzählt von der Schule, die er ab morgen besuchen wird, doch der faule Arata hört nur halb zu. Er hat eigentlich keine Lust auf Schule.
Da die Dinge nun mal so sind, wie sie sind, geht Arata dann doch zur Schule, an die er sich erst einmal gewöhnen muss. So werden am Anfang gleich Tests geschrieben, welche anhand der Punktzahlen die zwei Klassensprecher festlegen und den Leistungsstand der Klasse überprüfen sollen. Unser Faulpelz wiegt sich in Sicherheit: ein Oberstufentest, wie lächerlich, den wird er doch locker bestehen, schließlich hat er seit einiger Zeit seinen Master. Doch zuerst muss er feststellen, das er nichtmal Stift und Papier mitgebracht hat und anschließend, dass er bei allen Tests durchgefallen ist. Als würde das nicht schon genug Nachsitzen bedeuten, findet seine Klassenlehrerin auch noch Zigaretten in seinem Rucksack. Erst ist Arata sich seiner Schuld nicht bewusst, doch dann hilft auch keine Entschuldigung mehr, sodass er eine weitere Strafarbeit bekommt. Nichts dazugelernt, würde ich sagen.
Auch wenn sein erster Schultag so nicht gerade erfolgreich verlief, findet er schnell ein paar Freunde. Zum einen sind das die beiden Klassensprecher, zum anderen gibt es noch ein Mädchen, welches ebenfalls durch alle Anfangstests gefallen ist. Mit ihr zusammen machen die folgenden Nachhilfestunden viel mehr Spaß.
Nun könnte man denken, alles wird gut. Dem ist aber nicht so! Arata ist schließlich 27 und bis auf die Lehrerin sind alle Mädels zehn Jahre jünger. Er würde sich also strafbar machen, würde er etwas mit einem Mädchen anfangen, da sie ja noch nicht volljährig sind. Warum nur muss immer alles so kompliziert sein?
Fazit:
Der Anime besticht mit klaren Farben und flüssigen Animationen, sowie vielen authentischen Schulszenen. Die vielen neuen Mitschüler von Arata sind in Aussehen und Charakter jeweils individuell gestaltet, sodass Verwechslungen seitens des Zuschauers kaum möglich sind.
“ReLIFE” beinhaltet sehr viele witzige Szenen rund um das neue, zweite Schulleben von Arata, wobei der Anime sehr realistisch wirkt. Es wäre durchaus vorstellbar, dass, sofern es die ReLIFE Pille wirklich gäbe, dies sich auch in Wirklichkeit so zugetragen haben könnte. So vermittelt der Anime trotz der witzigen Rahmenhandlung die Botschaft, dass vielleicht gerade die, die den größten Mist gebaut haben, eine zweite Chance verdient haben.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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