Shiba - Ein Hund zum Verlieben » Review
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Mandy -
28. September 2020 um 18:25 -
1.206 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
So langsam finde ich Gefallen am Schreiben von Reviews. Diesmal geht es um den Manga „Shiba - Ein Hund zum Verlieben“, welcher bei „Carlsen“ im Vertrieb ist, von dem weltbekannten Duo Mayumi Muroyama.
Worum es in „Shiba - Ein Hund zum Verlieben“ geht:
Hinako ist eine alte verwitwete, verbitterte Frau, die sich einen Hund zulegen will, da sie keineswegs mehr allein sein möchte. Ihr Mann liebte Shiba Inu, weshalb sie sich für diese Rasse entscheidet und in der Tierhandlung fündig wird. Ihre Wahl fällt auf einen kleinen niedlichen Welpen, den sie Taro tauft. Zu ihrem Entsetzen bekommt sie einen zweiten, weiblichen Hund einfach so dazu. Durch ihr untypisches Äußeres zählt dieser zusätzliche Hund nicht zu den Schönheiten und wurde oft von Menschen hässlich genannt (Das trifft einen schon ins Herz.) Ihr Name ist: Shibako.
Widerwillig nimmt die alte Frau die Hündin mit zu sich nach Hause und quartiert sie in einem alten Karton ein. Die Begeisterung über das „hässliche“ Wesen lässt sie Shibako spüren. Jedoch hält diese Ablehnung nicht lange an. Denn es stellt sich schnell heraus, welch einen Charme Shibako ausstrahlt und was für eine treue Seele sie ist. Hinako schließt sie nach anfänglichen Schwierigkeiten schnell ins Herz und will sie nie mehr hergeben.
Einschätzung:
Zeichnerisch erinnert Shiba etwas an den 90er-Zeichenstil, was ich besonders charmant finde. Er ist nicht nur lustig, sondern hat auch seine traurigen Momente, in denen ich wirklich mitfühlen konnte und die mir das Herz schwer machten (schnief).
Diese Geschichte ist nicht nur etwas für Hundebesitzer. Hier werden verschiedene Themenbereiche aufgegriffen wie das „Anders sein“ und das „Mobbing“, was, wie ich finde, gut verpackt ist.
Der Manga ist wie aus dem realen Leben gegriffen. Es gibt lustige Momente, aber auch Situationen, die mir die Tränen in die Augen getrieben haben.
Die Hündin lehrte mich, dass es nicht schlimm ist anders zu sein und nicht der Norm zu entsprechen. Sie zeigte humorvoll, wie man über solchen Dingen stehen kann und in jeder schlechten Situation immer das Gute findet.
Rund um eine goldige und süße Story, wie ich finde!
„Wahre Schönheit kommt halt von innen!“
Fazit:
„Shiba - Ein Hund zum Verlieben“ ist eine Geschichte, die ans Herz geht. Ob Hundeliebhaber oder nicht, ich lege dieses Werk jedem ans Herz.
Hier geht es zur „Leseprobe zu Shiba - Ein Hund zum Verlieben“.
Quelle: „Carlsen“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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