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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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The Three of Us » Review

Der Boys-Love-Einzelband »The Three of Us« von »TOKYOPOP« ist ein berührender Manga, der die Geschichte dreier junger Männer erzählt, die sich nach ihrer Schulzeit wiederfinden und mit den komplexen Gefühlen der Liebe und Freundschaft konfrontiert werden.

Worum es in »The Three of Us« geht:

Yuto Sanematsu, Kei Tenbo und Rio Kirigaya, waren Schüler der Kadoyama-Schule, verloren sich jedoch nach der Schule aus den Augen. Jahre später entdeckt Yuto seine alten Freunde Kei und Rio in einer Bar. Rio hat sich seit der Schulzeit mit einem erfolgreichen Computerprogramm selbstständig gemacht. Obwohl sie sich immer noch gut verstehen und über alte Zeiten reden, spürt Yuto eine Veränderung in ihrer Beziehung. Er ahnt nicht, dass Kei ...
Stefan
2. Mai 2024 um 04:32
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The Tale of Outcasts » Review

Es gibt so viele Manga auf dem Markt, dass man es leider gar nicht schaffen kann, allen eine Chance zu geben. Deswegen gibt es oft Manga, denen man gar nicht erst eine Chance gibt, weil sie einem nicht ins Auge fallen. Das Schöne an Reviews ist, dass man manchmal eben genau diese Sachen bekommt, die man sonst übersehen hätte. So ging es mir mit »The Tale of Outcasts« von »TOKYOPOP«.

Worum es in »The Tale of Outcasts« geht:

Wisteria ist ein Waisenkind. Mit keiner anderen Möglichkeit, als auf das Mitleid anderer zu hoffen, ist sie in die Hände eines Mannes gefallen, der sie nur ausnutzt. Zufällig trifft sie auf einen Dämon namens Malbas, den außer ihr sonst keiner sehen kann. Von seinem unsterblichen Leben gelangweilt, kommt er jeden Abend bei ihr vorbei und erzählt ihr Geschichten aus der Welt, die sie nicht erleben kann ...
Sushisuke
15. Dezember 2023 um 09:11
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The Strange House (変な家) Review

Aktuell bietet PANINI eine Manga-Serie an, die sich durch ihr ungewöhnliches Thema auszeichnet oder auf andere Art formuliert dem Leser einiges abverlangt. Es handelt sich um den japanischen Megahit „The Strange House“. Dann wollen wir mal schauen, ob dieser Titel den Begriff „Megahit“ wirklich verdient.

Worum es in „The Strange House“ geht:

Yanaoka plant, gemeinsam mit seiner Frau ein Haus zu kaufen. Ein passendes Objekt hat er bereits gefunden, doch er ist noch unsicher und bittet seinen Freund, der sich auf Okkultismus spezialisiert hat, um Rat. Es scheint, als verberge das Objekt ein düsteres Geheimnis, dem sein Freund auf den Grund gehen soll. Um sich ein besseres Bild zu machen, betrachten sie gemeinsam den Grundriss des Hauses. Dabei fallen ihnen einige Ungereimtheiten auf, die keinen Sinn ergeben ...
Stefan
22. September 2024 um 10:07
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The Story of our Corpse Hunt ぼくたちの死体さがし Rezension

Wie naiv Kinder sein können, die es im Grunde gut meinen, davon erzählt die Manga-Serie „The Story of our Corpse Hunt“ von Housui Yamazaki, die bei CARLSEN gestartet ist. Dass sie sich dabei selbst in Gefahr bringen, ahnt zu diesem Zeitpunkt niemand.

Worum es in „The Story of our Corpse Hunt“ geht:

Es ist nun zwei Jahre her, dass die Schülerin Ayano Hirakawa spurlos verschwand. Niemand weiß, was geschehen ist, geschweige denn, wo sie sich befindet. Man geht davon aus, dass sie in der Nähe des Hanasaki-Flusses war und dort ertrunken ist. Einzig allein ein unscharfes Foto, das seinerzeit von ihrem Handy verschickt wurde, zeigt wohl einen Mann mit Tengu-Maske und im Hintergrund einen Strommast, was allerdings der Theorie widerspricht. Denn am Hanasaki-Fluss gibt es keine Strommasten dieser Art ...
Stefan
11. Dezember 2024 um 05:33
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The Star Seeker (별을 쫓는 소년들) Review

Für gewöhnlich sind Manga grundsätzlich schwarz/weiß. Dies hat ja seinen berechtigten Grund und den kann ich gut verstehen. Bei den Webtoons sieht das ganz anders aus, da diese in der Regel in Vollfarbe sind.

Aktuell findet ihr die Manhaw-Serie ‚The Star Seeker‘ bei ‚Cross Cult' im Programm, welche eines Blickes würdig ist.

Worum es in ‚The Star Seeker‘ geht:

Soule ist der Leader einer K-Pop-Musikgruppe namens “Start One”. Diese Gruppe ist dafür bekannt, keine Magie zu beherrschen. In dieser Welt sind Musik und Magie eng miteinander verknüpft. Da sie weder eine große Fangemeinde noch magische Begabung haben, stehen die fünf Bandmitglieder im Schatten vieler glanzvoller Acts ...
Mandy
17. August 2024 um 05:20
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The Shadow Prophet Rezension / Review

Dass nicht nur die Asiaten coole Webtoons veröffentlichen, beweist auf beeindruckende Weise ein europäisches Werk mit dem Titel „The Shadow Prophet“, welches von Anne Delseit und Marissa Delbressine kreiert wurde. Eine wirklich coole Serie, die ihr euch unbedingt einmal ansehen solltet. Ihr findet sie im Verlagsprogramm von C LINES.

Worum es in „The Shadow Prophet“ geht:

Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt, in der wir nicht freiwillig existieren wollten. In dieser Welt ist alles Godo unterworfen. Wer oder was Godo ist? Findet es selbst heraus.

Die Studentin Itsou Matsju hat ein Verhältnis. Nein, nicht mit einem verheirateten Mann, sondern mit einem Geheimdienstler. Sein Name ist Ryuichi Soko. Das an sich ist nichts Besonderes. Besonders ist ...
Stefan
3. Januar 2025 um 13:59
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The Seven Deadly Sins – Die Rückkehr der Gebote Part 2 » Review

Mit der zweiten Staffel der Netfix-Serie „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ hat „Peppermint“ eine etwas schräge Fantasy-Serie im Programm, die am Anfang leicht gewöhnungsbedürftig ist, im Verlauf dann aber an Fahrt aufnimmt und durchaus interessant wird. :-) In dieser Review geht es nun um die Volumen 2 bis 4.

Worum es bei „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ geht:

Nun ist es also so weit, die Seven Deadly Sins und ein Teil der Zehn-Gebote-Monster stehen sich auf dem Schlachtfeld gegenüber. Man könnte nun denken, das wird ein kurzes Geplänkel und die Helden tragen den Sieg davon. Dem ist aber nicht so! Anders als erwartet werden die „The Seven Deadly Sins“ geschlagen. Nur durch eine gekonnte Manipulation von Gowther, welche sich auf die Angreifer bezieht, kann die Gruppe gerade so entkommen. Leider hat diese Manipulation ...
Stefan
5. November 2020 um 04:14
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The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky » Review

Mit „The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky“ beschert uns „Peppermint“ eine weiteren tollen Anime aus dem Land der aufgehenden Sonne. Die sieben Todsünden persönlich ziehen los um ein Königreich in den Wolken vor dem Untergang zu bewahren. Und das wo sie eigentlich nur Kochzutaten besorgen wollten ...

Worum es bei „The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky​“ geht:

Meliodas, seines Zeichens Todsünde und Wirt, ist mit dem sprechenden Schwein Hawk, Prinzessin Elizabeth und den anderen der Seven Deadly Sins losgezogen um anlässlich royaler Feierlichkeiten (nein, keine Hochzeit) einige ganz besondere Kochzutaten für das große Festessen zu besorgen. Als der Anführer und sein tierischer Begleiter nach einem spektakulär missglückten Back-Experiment Wasser holen sollen, stürzen sie sich kurzerhand in den See, doch wieder ...
Samantha
30. November 2020 um 17:24
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The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote » Review

Mit der Netfix-Serie „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ hat „peppermint anime“ eine etwas schräge Fantasy-Serie im Programm, die am Anfang leicht gewöhnungsbedürftig ist, im Verlauf dann aber an Fahrt aufnimmt.

Worum es bei „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ geht:

Wir befinden uns im Königreich Liones, wo die Seven Deadly Sins zuhause sind. Diese Truppe besteht aus: Meliodas, einem kindlichen Wirt, der eine wandernde Bar besitzt und Anführer der Gruppe ist, der Riesin Diane, dem Banditen Ban, dem Feenkönig Harlequin, dem studierten Gowther, dem wunderschönen Merlin und dem von der höchsten Gottheit gesegneten Escanor.

Heute soll die Truppe für ihren Mut vom König ...
Stefan
29. Juni 2020 um 19:35
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The Serpent Bride – Göttin im Schulalltag

Wenn ihr Lust auf eine Mischung aus Schulalltag, göttlicher Mythologie, Humor und einer ordentlichen Portion Chaos habt, dann ist „The Serpent Bride“ (白蛇のはなむこ) von Morohe Yoshida genau der Titel, der euch überraschen wird. Der Manga erscheint bei Egmont und verbindet klassische Romance‑Elemente mit einer übernatürlichen Wendung, die so unerwartet wie unterhaltsam ist.

Der Zeichenstil ist verspielt, detailreich und bietet viele charmante Perspektiven – perfekt für alle, die humorvolle Fantasy mit Ecchi‑Elementen mögen, ohne dass es zu explizit wird.

Die Geschichte von The Serpent Bride

Tsubaki Niizuma ist ein Pechmagnet. Egal, wer in seiner Nähe ist – irgendetwas geht schief. Kein Wunder, dass er sich entschieden hat, keine Freunde zu haben. Fast keine … denn da ist Sakuya Tsukiyoshi, seine Kindheitsfreundin, die ihn seit dem Kindergarten begleitet. Sie ist schön, intelligent, selbstbewusst und ein echtes Ass im Kendo. Für Tsubaki ist sie unerreichbar – und doch hofft er insgeheim, dass sie sich an ihr altes Eheversprechen erinnert.

An einem gewöhnlichen Schultag warnt der Lehrer vor einem seltsamen Mann, der in der Gegend gesichtet wurde. Tsubaki begleitet Sakuya nach Hause, um sie zu schützen – auch wenn sie das eher andersherum sieht. Ihr Weg führt sie durch einen Park mit einem Schrein, an dem eine neue Schlangenstatue steht. Tsubaki hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie täglich zu reinigen, weil sie immer wieder verschmutzt ist.

Doch dann werden die beiden plötzlich angegriffen. Sakuya wird schwer verletzt – und steht kurz darauf völlig gesund wieder auf. Sie erklärt dem fassungslosen Tsubaki, dass sie nun Byakuda sei, die weiße Schlange, gesandt von den Göttern.

Dass etwas nicht stimmt, merkt Tsubaki sofort. Byakuda holt den Angreifer ein und tötet ihn ohne Zögern. Am nächsten Morgen glaubt Tsubaki, alles sei nur ein Traum gewesen. Doch als Sakuya ihn abholt, fordert sie ihn auf, sie privat Byakuda zu nennen. In der Öffentlichkeit soll er sie weiterhin Sakuya nennen.

Byakuda verspricht, sein Unglück zu vertreiben – und tatsächlich scheint Tsubaki plötzlich vom Glück verfolgt zu sein. Doch während er sich über die Ruhe freut, wächst seine Sorge um Sakuya. Denn Byakuda hat zwar ihre Erinnerungen, aber nicht ihre Persönlichkeit. Sie gibt das geliebte Kendo auf, ist aggressiv gegenüber jedem, der ihnen zu nahe kommt, und klammert sich regelrecht an Tsubaki.

Gleichzeitig verwöhnt sie ihn, überschüttet ihn mit Aufmerksamkeit und hat keinerlei Scham, intime Details aus Sakuyas Leben auszuplaudern. Für Tsubaki ist das alles ein emotionales Chaos: Er liebt Sakuya – aber Byakuda ist nicht Sakuya. Und je mehr Zeit vergeht, desto klarer wird, dass Byakuda nicht die einzige göttliche Präsenz ist, die Menschen übernehmen kann.

Der Manga erzählt von einem Jungen, der versucht, seine Freundin zurückzubekommen, während ein göttliches Wesen ihren Körper bewohnt und sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Humor, Fantasy, Romantik und ein Hauch Ecchi verschmelzen zu einer Geschichte, die gleichzeitig süß, chaotisch und überraschend düster ist.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„The Serpent Bride“ lebt von seiner Dynamik. Tsubaki ist ein liebenswerter, etwas überforderter Protagonist, der ständig zwischen Pech, Glück und göttlichem Wahnsinn hin‑ und hergerissen wird. Seine Gefühle für Sakuya sind ehrlich und warm, und genau deshalb trifft ihn die Veränderung so hart.

Byakuda hingegen ist eine Naturgewalt: direkt, körperlich, unerschrocken und völlig frei von menschlicher Zurückhaltung. Ihre Art sorgt für viele humorvolle Momente, aber auch für emotionale Konflikte, die der Geschichte Tiefe verleihen.

Der Zeichenstil von Morohe Yoshida ist ein echtes Highlight. Die Panels sind detailreich, die Figuren ausdrucksstark, und die Mischung aus Humor, Action und Ecchi ist visuell sehr ansprechend umgesetzt. Besonders Fans von verspielten, leicht sexy Illustrationen kommen hier auf ihre Kosten – ohne dass es je zu explizit wird.

Was den Manga besonders macht, ist die unerwartete Wendung nach dem Angriff. Die Geschichte beginnt wie eine typische Schulromance, kippt dann aber in eine übernatürliche Richtung, die euch sofort fesselt. Die Spannung entsteht nicht nur durch die göttlichen Elemente, sondern auch durch die Frage, ob Tsubaki Sakuya jemals zurückbekommen kann – und was Byakuda wirklich will.
Der Auftaktband macht unglaublich viel Spaß. Er ist witzig, überraschend, manchmal chaotisch und emotionaler, als man zunächst erwartet. Das Ende sorgt für einen kleinen Schockmoment und macht neugierig auf die kommenden Bände.

Die Reihe läuft in Japan noch, und es ist spannend zu sehen, wohin sich die Geschichte entwickelt. Besonders, weil immer mehr göttliche Wesen auftauchen könnten, die das fragile Gleichgewicht zwischen Mensch und Mythos durcheinanderbringen.

Fazit

„The Serpent Bride“ ist ein energiegeladener, humorvoller und überraschend emotionaler Manga, der euch mit einer Mischung aus Schulalltag, Mythologie und göttlichem Chaos begeistert. Die Figuren sind liebenswert, die Wendungen unerwartet und der Zeichenstil ein echter Hingucker.

Wenn ihr Lust auf eine Fantasy‑Romance habt, die euch zum Lachen bringt und gleichzeitig neugierig auf mehr macht, dann solltet ihr unbedingt reinschauen.

Wie steht ihr zu Geschichten, in denen ein göttliches Wesen den Alltag komplett auf den Kopf stellt? Wir freuen uns auf eure Gedanken.
Stefan
24. Januar 2026 um 06:26
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The Saint's Magic Power is Omnipotent » Review

Oh, wie schade, das war mein Gedanke, als ich die letzte Seite von Band 1 der Manga-Serie „The Saint’s Magic Power is Omnipotent“ erreicht hatte. Warum? Weil mir die Manga-Adaption, welche auf der gleichnamigen Light Novel basiert, richtig gut gefallen hat. Dass wir in den Genuss dieser etwas anderen Fantasygeschichte kommen, verdanken wir „TOKYOPOP“.

Worum es in „The Saint’s Magic Power is Omnipotent“ geht:

Die Mitte-20-jährige Brillenschlange Sei Takanashi, um die, die Männer einen großen Bogen mach und die nach japanischem Maßstab schon fast zum alten Eisen zählt, wird ungewollt in eine andere Welt gezogen. Na gut, sie wird durch ein Ritual beschworen. In der ihr unbekannten Parallelwelt ist die Freude riesengroß, dass das Ritual, welches die Heilige Maid herbeirufen soll, von Erfolg gekrönt war. Denn diese spezielle Person wird dringend benötigt. Und nun? Von allen ...
Stefan
11. Januar 2022 um 07:47
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The Sacred Blacksmith » Review

In dieser Rezension geht es um die Manga-Serie „The Sacred Blacksmith“. Angesiedelt ist die vielversprechende Geschichte im Fantasybereich. Im Vertrieb ist diese Manga-Serie bei „Egmont“.

Worum es in „The Sacred Blacksmith“ geht:

Cecily Campbell stammt aus einem edlen Geschlecht. Wie ihr Vater und Großvater vor ihr, ist auch sie in den gleichen Ritterorden eingetreten. Leider verfügt sie aktuell nicht über die gleichen Fähigkeiten wie ihre Vorfahren. Egal! Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auch diese Hürde nimmt. Das Selbstvertrauen hat sie schon mal. Und so stürzt sie sich auf einen verrückten alten Mann, der in der City Ärger macht. Leider muss sie feststellen, dass sie ihrem Gegner unterlegen ist. Und dann zerbricht auch noch das Familienschwert. Das darf doch nicht wahr sein! Zum Glück wird sie von einem fremden jungen Mann unterstützt ...
Stefan
24. September 2020 um 20:17
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