Der Soundtrack eures Lebens

  • Ich glaube, es gibt nur Weniges im Leben, was einen so prägen, bewegen und beeinflussen kann, wie Musik. Mit ihr verbinden wir unzählige verschiedene Emotionen von Glück bis Trauer, sie begleitet uns durch alle möglichen Situationen und Erlebnisse.


    Seid dazu eingeladen, hier Bands, Sänger und Soundtracks vorzustellen, die euch am Herzen liegen. Gerne auch veranschaulicht mit Songs, Videos und Bildern. :)

  • So und ich mache den Anfang mit einem echten Geheimtipp: Matthew Good.


    In seiner Heimat Kanada sehr erfolgreich, aber bei uns leider total unbekannt. Er macht...Epic-Rock würde ich sagen, sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Mein bester Freund Martin hat ihn vor 10 Jahren zufällig auf Youtube entdeckt, ich durch ihn nur kurze Zeit später. Für mich ist er ein wahres Genie und seitdem bis heute einer meiner Topfavoriten!


    Einer meiner größten Träume ist es, einmal auf einem Konzert von Matthew Good zu Sein und ihn live erleben zu Können. Sein letzter Auftritt in Deutschland war 2008 in München.


    Hier einer meiner Lieblingssongs:

    „Non Populus“


    Alle seine Studioalben finden sich auf Amazon und ich steh‘ mit meinem Fanwissen gern zur Verfügung. ^^



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  • Bevor ich hier mit ein paar Namen um mich werfe, muss ich sagen, das ich für mein Alter einen recht seltsamen Musikgeschmack habe...am liebsten höre ich nämlich 60er, 70er und 80er, international, aber auch Ostrock. Wahrscheinlich, weil seit ich denken kann eben diese Musik im Radio bei meinen Eltern lief, ob in der Küche oder im Auto. ^^"

    Anfangen will ich mal mit Mike Oldfild, bekannt wohl vor allem durch Titel wie "Shadow on the Wall", "Moonlight Shadow" oder "Haeven's Open". Aber auch die neueren Titel wie "Nuclear" oder "Man on the Rocks" sind gut. :)

    Um noch einen Vertreter des Ostrocks zu nennen, würde ich mal "Puhdys" in den Raum werfen, von denen mir auch alte wie neue Titel sehr gefallen. ^^

  • Mew


    Sehr schön, manchmal hat man das Gefühl, dass die Jugend von heute nur noch mit inhaltlosem Hip Hop und Techno zugedröhnt wird, cool, wenn‘s mal anders ist. Ostrock is nur teilweise meins, vorallem in Person von Gerhard Gundermann. Sagt der dir was? Hat auch mal ein Duett mit Tamara Danz gesungen und 2 Alben für Silly getextet. Wenn du die 60er magst, dann Beatles und allgemein Rock’N Roll? Das liebe ich sowieso. :)

    Wie gefällt dir Matthew Good?


    Stefan


    Freut mich, da sind wir ganz auf einer Wellenlänge. ^^


    Er kann wenigstens gut davon leben, in Kanada kommen seine Platten immer in die Top 10 der Charts. Aber außerhalb davon spielt er leider kaum Konzerte.


    Meine Lieblingsalben sind „Beautiful Midnight“, „The Audio of Being“, „Avalanche“ und „Arrows of Desire“. Gibt’s alle bei Amazon, wenn du Interesse hast. Aber ich hab auch die gesamte Diskografie

    In digitaler Form. :)

  • Dieser ganze Rapkram, der zur Zeit von meinen Mitschülern rauf und runter gehört wird, ist auch nicht meins.

    Gerhard Gundermann sagt mir vor allem in Verbindung mit Silly etwas (deren Titel ich auch sehr mag, alte wie neue ^^).

    Die Beatles sind ja sozusagen das Aushängeschild der Popmusik der 60er bzw generell deren Wegbereiter. Aber auch andere "alte Schinken" höre ich gerne, auch wenn gerade 60er oft leider nur noch in Sondersendungen im Radio gespielt werden.

    Matthew Good ist nicht schlecht, gehört aber nicht unbedingt zu meinen Favoriten. :)

  • Ich halte mich persönlich für eine Anomalie was Musik angeht. Ich hab keinen gebildeten Musikgeschmack und viele Leute sind überrascht, wie wenig ich mit dem Thema auskenne und ich würde auch nicht sagen das Musik mein Leben so geprägt hat wie viele andere es tun.


    Mich berührt Musik sehr als Teil von Storytelling, und storytelling ist das was mein Leben am meisten bereichert. Deswegen verbinde ich Musik nicht so direkt mit mir und meinem Leben, sondern mit der Erfahrung des Storytellings. Also Klartext: Ich liebe Soundtracks, weil sie mich an das Erlebnis des z.b. Spiels erinnern. Und im Fall von Dark Souls erzählen die Lieder eigene Geschichten und das ohne Worte.


    Mir kommen heute noch die Tränen beim "Nameless Song", dem Credit-Song von Dark Souls. Nicht (nur) weil es ein schöner Song ist, sondern weil er im Kontext des Spiels einfach so stimmig ist und mich damit an die guten Zeiten erinnert.


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    Trotzdem mag ich auch andere, massentuaglichere Musik die mir selbst ähnlich ist. Schnell kraftvoll und trotzdem eloquent: das ist für mich moderner Rock. Sachen wie Linkin Park und Breaking Benjamin zum Beispiel.


    Außerdem hab ich letztens ein Genre für mich entdeckt welches mir sehr gefällt: Dark Country. Ich verbinde damit halt dunkle Wildwest Geschichten und das ist einfach cool ^^.


    Hier ein Beispiel:

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    Zurzeit beschäftigt mich aber dieser Song über das Spiel Bloodborne, (selbes Studio wie Dark Souls) weil meine Gedanken ständig darum Kreisen.


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  • Linkin Park mag ich auch sehr und kann zu meiner Sammlung viele sehr unbekannte Songs zählen, werd‘ ich auch mal nen Beitrag zu Machen. ;)


    Aber aus aktuellem Anlass erstmal was Anderes: Am Freitagabend war ich im Dresdner Studentenclub Novitatis und konnte endlich mal wieder meinem musikalischen Lebensmittelpunkt fröhnen: dem Punkrock. Nur geile Bands an dem

    Abend, die ich hier vorstellen möchte. Bin übrigens fast in ne kleine Wall of Death geraten, aus der ich mich aber noch retten. Nichts schlimmes passiert, außer paar blaue Flecken, aber wenn ich die nicht einkalkulieren würde, müsste ich andere Mucke hören. :D


    Hauptact war die US-Melodic Hardcore Punk Truppe Carousel Kings, vergleichbar mit Rise Against:


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    Dann die Emo-Punks Stifled aus Prag:


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    Und zu guter Letzt Pso!do, Dresdner

    Post-Punk:


    https://hearthis.at/psoido/einsam/



    Viel Spaß, wenn’s euch gefällt bitte supporten, damit die Jungs von ihrer Kunst leben können. ;)

  • Der Soundtrack meines Lebens also...


    Aufgewachsen bin ich mit harten Tönen. Auch wenn ich ganz früher der Musik meines Vaters war bewusst aus dem Weg gegangen bin (hauptsächlich, da Frank Zappa sein Lieblingskünstler war und ich als Kind nun mal nichts damit anfangen konnte), sind Led Zeppelin, Deep Purple und Black Sabbath zum Glück nicht komplett an mir vorbei gegangen und Texte von den Toten Hosen kann ich von meiner Schwester auch auswendig.

    Ich würde aber mal zurecht behaupten, ich bin am "Härtesten" in meiner Familie geworden.

    Auch wenn bei mir auch mal Asiatischer Pop läuft höre ich doch eher MEtal und Metalcore...

    Und Combichrist.

    Seeehr seeehr viel Combichrist.

    Auch Andy LaPlagues andere Projekte wie Icon of Coil laufen da gerne mal an.

    Hier ein paar Links, aber seit gewarnt, das Zeug ist recht gewalttätig.


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    Die Musik ist sehr unterschiedlich, also wem sowas zusagt (was 100% nicht jeder ist) kann sich ja Mal auf Spotify durchhören...

    Tüdels. 8o

  • Meine musikalisches Fundament liegt im Punkrock, was mich einfach seit 10 Jahren prägt und politisiert hat. Mit Die Ärzte als Einstiegsdroge, bis heute meine Lieblingsband und von da an zu vielen kleineren Szene-Kombos. Die Hosen mag ich allerdings auch, besonders die älteren Alben. War am 02.06. zum Konzi in Dresden, sehr geil. Hier mal „Pusched Again“ und „Europa“, die mir persönlich sehr viel bedeuten:



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    Beide sind (leider) aktueller denn je, auch wegen der Dresdner Flüchtlingsinitiativ Mission Lifeline, die seit Donnerstag mit über 200 vor dem Ertrinken geretteten Menschen auf dem Mittelmeer festsitzt, ohne angelegen zu Dürfen. Wer sie unterstützen kann und möchte, findet die Möglichkeit, auf der Website etwas zu Spenden.


    Refuuges Welcome! Gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung!


    Zum Schluss möchte ich noch kurz ne Punkband, aus meiner Heimat Hoyerswerda supporten: Pisse

    Schrammlig, mit teils schwarzen Humor, intelligent-psychotischen Texten, speziell, aber ich liebe das, bin auf Feedback gespannt: :)


    https://pisse.bandcamp.com/track/ballastexistenz



    Sushisuke


    Hm, die beiden Songs gefallen mir schonmal, ich weiß zwar nicht, ob ich davon ein ganzes Album oder Konzert am Stück hören könnte, aber is schon ganz cool. :) Auch das Musikvideo. Bin großer Fan der Filme von Quentin Tarantino, Robert Rodriguez und Lars von Trier. Da bin ich noch Brutaleres gewohnt, überhaupt kein Problem. :D

  • @Frank

    Ich sehe schon, du bist Leidenschaftlich dabei.:)

    Ich bin nicht wirklich beim Punk geblieben, aber es ist eine mir symphatische Musikrichtung.

    Wie gesagt, ich habe die Hosen viel von meiner Schwester mitbekommen, ich selbst wusste lange Zeit nicht was ich nun hören wollte.

    Was ich zum Beispiel auch seit meiner Kindheit liebe sind Queen, Freddie Mercury's Stimme hatte es mir schon immer angetan.


    Ich hab auch nicht von Anfang an Combichrist in Dauerschleife gehört, es waren nur einige Lieder, aber die vermehrten sich plötzlich rasant.

    Sie fingen als EBM Gruppe an und sind jetzt mehr den Metal zuzuordnen, deswegen kenne ich viele Leute, die mit einigen Liedern etwas anfangen können und andere gar nicht mögen.

    Ich gehe in einem Monat auf mein erstes Combichrist-Konzert... mal schauen was da auch mich zukommt;)


    Ach ja, und... Selbstverständlich gegen Rassismus und Diskriminierung!

  • Sushisuke


    Freut mich, dass man diese Leidenschaft spürt. Eine Subkultur kann dein ganzes Leben prägen und bewegen, denke ich. Ich wurde damals an der Schule von einer braunen Cligue gemobbt und die Ärzte waren mein Ventil dagegen, so fing alles an.


    Natürlich Queen sind großartig! Aber von den alten, legendären Rockbands steh‘ ich mehr auf die Beatles, Motörhead, Kiss und The Cure, sowie die ganzen Punkveteranen, Pistols, Ramones, The Clash usw. Find‘s echt schön, wenn solche Musik generstionsübergreifend gehört und gewürdigt wird. Apropos: Darf ich eigentlich mal höflich fragen, wie alt du bist? :)


    Bin auf deinen Bericht vom Konzi gespannt und wünsch‘ dir schonmal vorträglich viel Spaß! ^^


    Bin am 13. und 14. beim Back to Future Festival in Glaubitz, wird geil! Spielen u.a. Dritte Wahl, Feine Sahne Fischfilet, Anti Flag , Pisse und die Dorks.


    Hörprobe:


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    Mit deren Frontfrau Lizal, hab ich ne gute Mailbekanntschaft. ;)

  • Ich bin 19. Und dazu muss ich sagen, das ich zu den weniger reifen Menschen in meiner Altersklasse zähle.


    Auf einem Festival war ich noch nie und meine Konzerte waren bisher nicht die größten. Ich hab Tell You What Now, Callejon und Fewjar schon Live erlebt, und das sind eigentlich alles Bands, die ich echt gut finde.

    Vielleicht kann ich ersteres mal kurz ansprechen, Tell You What Now eine Progressive Metal (da bin ich mir jetzt aber nicht 110% sicher)-band aus Berlin. Die Musik ist emotional und laut und was ich besonders cool finde: Die Lieder eines jeden Albums hängen zusammen, jedes Album erzählt eine Geschichte (zum Beispiel über den Schaden den Krieg hinterlässt) manchmal wiederholen sich Melodien und Textstellen um so einen Rahmen zu bilden.

    Ihr Vocal ist übrigens der YouTuber Frodoapperat, aber das ist nur Nebensache.


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    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich nicht wirklich auf Festivals traue, da mir die nötige Begleitung fehlt. Ich hasse es eigentlich, das sagen zu müssen aber... Alleine oder nur mit einer Freundin fühlt man sich als Mädchen bei sowas gerne etwas unsicher. So blöd das auch klingen mag.

  • Sushisuke


    Wow, da muss ich aber sagen, dass du für dein Alter schon sehr reif und gut formuliert schreibst, klasse! :)


    Klingt doch ganz gut. Bin jetzt kein Metal Experte, aber das klingt doch eher wie Melodic Hardcore, oder? Wobei das erste Wort für mich da sehr positiv heraussticht und das hörbar macht. Bands wie Heaven Shall Burn dagegen, die nur aus Gegröle und Gedresche bestehen, kann ich aber gar nicht ab, never ever. ^^

    Konzeptalben zu bestimmten Themen sind immer eine schöne Idee. Die Ärzte haben 1996 mit „Le Frisur“ eins über Haare gemacht, geht och. :D


    Und zu dem letzten Punkt: Wie gesagt, geh‘ mit deinen Freundinnen auf viele tolle Konzerte und lasst euch da nicht verängstigten und den Spaß verderben! ;)

  • Das mit dem Metal ist so eine Sache. Es gibt nicht nur wahnsinnig viele Genre, sie sind sich teilweise auch sehr ähnlich oder werden vermischt, das beides stimmt. Und dann gibt es immer noch solche Experten, die felsenfest davon überzeugt sind, das dieses und jenes Subgenre überhaupt kein Metal mehr ist, das ist zum Beispiel beim Metalcore viel so...


    Ich persönlich bin auch eher so der Mensch der gerne noch etwas Melodie mit drin hat, deswegen bin ich auch jemand, der gerne Mal Metalcore mit ein paar Clean Vocals hört. Umso länger ich aber in diesen Genre unterwegs bin, desto weniger stören mich Lieder, die durchgehend nur aus Growls und "Gedresche" bestehen. Man gewöhnt sich einfach dran. Ein paar Bands die ich jetzt höre waren mir vor einigen Jahren noch viel zu unmelodisch.


    Nun, von Le Frisur hab ich jetzt noch nichts gehört, dafür bin ich vielleicht auch einfach zu jung (?) aber ein Album über Haare könnte man sich mal anhören.:D

  • ich selbst wusste lange Zeit nicht was ich nun hören wollte.

    Und genau aus diesem Grund höre ich, was mir gefällt. Egal aus welcher Richtung auch immer. Ok, mit Volksmusik und dem Gejaule von Malle kann ich auch nichts anfangen.


    Habe neulich erst entdeckt, das Babymetal gar nicht so schlecht ist. Kuckst du hier ...


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    Mein 8 jähriger Sohn fährt voll drauf ab. Baba, darf ich wieder die laute Musik hören? Aber natürlich. :)


    Was mir auch sehr gut gefällt, ist Hatsune Miku. Kuckst du hier ...


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  • Stefan

    An sich höre ich auch einfach alles, was mir gefällt, aber es ist halt schön wenn man ein Genre hat wo man weiß, das man dort immer was für sich finden kann. Und da bin ich dann halt am meisten beim Metal und seinen Verwandten.


    Vocaloid ist natürlich etwas, was wahrscheinlich an keinem Anime Fan vorbei geht, obwohl ich Miku mit am wenigsten mag. Ich hab mich einfach an ihrer Stimme sattgehört und ich finde, es gibt vielseitigere Stimmen. Ich persönlich mag Yuzuki Yukari und IA am meisten, außerdem mag ich Lilys Stimme aber ich finde, sie hat nicht so viele gute Lieder.

    Miku hat natürlich als bekannteste wieder eine große Vielzahl an Liedern, wo auch echt gute dabei sind...


    Babymetal kenn ich auch, aber da bin ich etwas zwiegespalten... Ich glaub da muss ich für eine klare Meinung mehr reinhören.

  • Hatsune Miku bzw generell einiges von Volcaloid mag ich auch, dazu kam ich über ein 3DS Spiel, das mir anfangs nur wegen der Scrennshots im Miiverse auffiel. Darüber hatte ich mich etwas belesen und reingehört, mir das Spiel gekauft und seitdem finden sich einige der Lieder auch als Wecker auf meinem Handy. ^^


    In Babymetal habe ich vor längerer Zeit mal reingehört...einiges klingt ganz gut, bei anderem taten mir aber eher die Ohren weh.

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  • Stefan

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    Eines ist „Helden der östlichen Zhou-Zeit“ mit Sicherheit nicht, ein klassischer Manga so wie wir ihn kennen. Hier findet man keine Monster, Zombies, Typen mit Röntgenblick oder Mädels mit Oberweiten, die kaum auf die Buchseite passen. Bei diesem Werk geht es um etwas viel Wichtigeres, um ein ernst zu nehmendes Thema, die Geschichte Chinas, welche aufgrund der Größe des Landes ...

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